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Pressespiegel vom Mittwoch, den 29. Februar 2012 

Die Filmbiografie DIE EISERNE LADY (DIE EISERNE LADY Trailer) ist trotz einer brillanten Meryl Streep für Hannah Pilarczyk (SPIEGEL) wenig preiswürdig. Mit seinem Fokus auf Thatchers Demenzkrankheit stutzt der Film die umstrittene Politikerin zur rührigen Rentnerin. Der Film vermag Dominik Kamalzadeh (STANDARD) nicht anders als mit der Persönlichkeitsshow einer Frau zu demonstrieren, die auf ihren harten Willen setzte.

 

Ein neues Kino muss her! Vor 50 Jahren forderte die Oberhausener Gruppe die Erneuerung der Filmkunst. Dies wa ein Aufruf an alle Filmschaffenden zu mehr Wagnis – auch heute, findet Wenke Husmann (ZEIT). Axel Ranisch, Heiko Pinkowski, Dennis Pauls und Anne Baeker (SCHNITT) rufen aus diesem Anlaß zu mehr Mut zum Experiment auf.

 

Rosa von Praunheims neuer Film über den Comic-Zeichner Ralf König KÖNIG DES COMICS (KÖNIG DES COMICS Trailer) ist laut Detlef Kuhlbrodt (TAZ) eine konventionelle Dokumentation geworden. Zeichnet aber die Emanzipationskämpfe seit den siebziger Jahren sehr schön nach.


Der neue FILM-DIENST ist erschienen. Thomas Brandlmeier (FD) porträtiert die Kamerafrau Agnès Godard und schaut auf ihre tanzende Kamera. Volker Baer (FD) verweist auf Ausstellung in der Berliner Akademie der Künste über die Gesichter des Mario Adorf. Warum britische Schauspieler in Hollywood so gefragt sind, erklärt Felicitas Kleiner (FD).

 

In YOUNG ADULT (YOUNG ADULT Trailer) spielt Charlize Theron eine Autorin serieller Jugendromane, die in einer Lebenskrise steckt. Komödienspezialist Jason Reitman spricht mit Frank Arnold (EPD) über seinen Star, offene Enden – und die Frage, was ihn mit der Filmheldin verbindet

 

In einem kleinen Special geht es bei RAY um History Serien: Roman Scheiber (RAY) schaut auf die HBO-Dramaserie Boardwalk Empire, die das Bild einer durch und durch korrupten Gesellschaft zeichnet. Christina Tilmann (RAY) beschäftigt sich mit Mildred Pierce von Todd Haynes, die Kate Winslet auf der Höhe ihrer Kunst zeigt.

 

Sonja M. Schultz (CRITIC) ist über IRON SKY (IRON SKY Trailer) enttäuscht. Der Film wirkt wie zu Tode professionalisiert – mit Witzen, auf die sich alle einigen konnten, und einem ästhetischen Appeal möglichst für die ganze Galaxis.


Sergej in der Urne (Sergej in der Urne Trailer) zeigt das komplizierte Leben des Biologen und Visionärs Sergej Tschachotin. Claudia Lenssen (ZEIT) sah einen beeindruckenden Film über einen widerspenstigen Fortschrittsgläubigen.

 

Jonathan Levines Tragikomödie 50/50 (50/50 Trailer) über einen Krebspatienten erlaubt dem Publikum einen schönen Kinoabend, ohne es zu sedieren, schreibt Maurice Lahde (CRITIC).

 

Der 14. Marburger Kamerapreis ging an Agnès Godard. Ein aktuelles Gespräch mit der Preisträgerin über Perspektive, Inspiration und die Frage, warum ein Film eine Skulptur ist, führt Felix von Boehm (RAY).

 

Warum der deutsche Film für rechte Gewalt kaum adäquate Bilder findet, erklärt Ulrich Kriest (FILMGAZETTE).

 

Trotz erwartbarer Preisträger und routiniertem Gastgeber interessierten die Oscars in diesem Jahr mehr TV-Zuschauer: Allein in den USA stiegen die Einschaltquoten um vier Prozent, wie der SPIEGEL meldet.

 

Die FrauenFilmTage präsentieren in Wien aktuelle internationale Produktionen, die Lebenswelten von Frauen thematisieren. Isabella Reicher (STANDARD) verweist darauf.

 

Dällebach Kari zeigt Bern um 1900. Doch im Film steckt eine Menge Hightech. Ein Blick hinter die beschaulichen Kulissen wagt Philippe Zweifel (TZ).

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