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Pressespiegel vom Donnerstag, den 13. Dezember 2012 

Heute startet DER HOBBIT - EINE UNERWARTETE REISE (DER HOBBIT - EINE UNERWARTETE REISE Trailer) in den Kinos. Wieder sind viele Kritiken zum Film erschienen; eine Sammlung davon gibt es hier. Georg Seesslen (FREITAG) nimmt den Kinostart zum Anlass, um über den Fluchtraum Fantasy zu schreiben. Ian McKellen ist einer der bedeutendsten Schauspieler seine Generation. Im Interview mit Ulrich Lössl (BLZ) spricht er über den HOBBIT-Film, seine Homosexualität und das Flirten mit Cate Blanchett während der Dreharbeiten zu den Verfilmungen der Tolkien-Saga. Im Gespräch mit Lucas Wiegelmann (WELT) verrät er Regisseur Peter Jackson, warum Golum und der Drache jetzt besser aussehen.

 

Mit ihrem Thriller über die Jagd auf Osama Bin Laden legt Oscar-Preisträgerin Kathryn Bigelow ein Meisterwerk vor. ZERO DARK THIRTY (ZERO DARK THIRTY Trailer) hat David Kleingers (SPIEGEL) gefesselt und verstört zugleich - auch dank der Hauptdarstellerin Jessica Chastain, die uns in die paranoide Welt einer CIA-Agentin entführt.

 

Martin Gobbin (CRITIC) ist von SCHIFFBRUCH MIT TIGER (SCHIFFBRUCH MIT TIGER Trailer) enttäuscht: Die Animationen selbst mögen Höchstleistungen der aktuellen CGI-Technik sein, jedoch stehen sie immer wieder quer zu den realen Aufnahmen, mit denen sie kombiniert werden.

 

Das Internet ist ein riesiges Filmarchiv, und niemand muss Gesetze brechen, um großartige Filme zu sehen - oft kostenlos, denn Studios und Filmarchive machen Teile ihrer Bestände öffentlich zugänglich. Lukas Foerster (TAZ) erklärt, wo was zu finden ist.

 

Mit DIE HÜTER DES LICHTS (DIE HÜTER DES LICHTS Trailer) und RALPH REICHT´S (RALPH REICHT´S Trailer) kamen laut Wilfried Hippen (TAZ) Animationsfilme in die Kinos, in denen Volksmythen und Computerspielen ein neuer Dreh verpasst wird.


Bevor er ermordet wurde, hatte Pier Paolo Pasolini an einem kühnen Filmprojekt gearbeitet: an PORNO-TEO-KOLOSSAL. Die Drehbuchskizze ist jetzt aufgetaucht, was Michael Braun (TAZ) erfreut.

 

Warner, Winnetou und die Wehrmacht am Wolgastrand interessiert Rüdiger Suchsland (ARTECHOCK) in seiner Cinema Moralia, dem Tagebuch eines Kinogehers.

 

Zur Zeit sind in norddeutschen Kinos neue Spielfilme aus Polen zu sehen, alle im Original mit Untertiteln. Gaston Kirsche (TAZ) empfiehlt die Filmreihe Filmland Polen.

 

Im Nordosten Europas formiert sich ein Megafestival: Dieter Wieczorek (ARTECHOCK) berichtet vom Black Night Film Festival in Tallinn.

 

Der Regisseur Peter Ott hat in GESICHT UND ANTWORT den ungefähren Tagesablauf seiner im Koma liegenden Schwester dokumentiert. Lukas Foerster (TAZ) verweist auf den Film und ein Gespräch mit dem Filmemacher.

 

Über die Jahrzehnte hinweg hat der Schweizer Erich Langjahr mit seinen Filmen voralpine Kulturgeschichte geschrieben. Nun soll MEIN ERSTER BERG sein letzter Bergfilm sein, erzählt Christoph Egger (NZZ).

 

US-Independent-Regisseur Jem Cohen hat einen schönen Film über (Wien-)Bilder gedreht, die über das Museum hinaus wirksam sind, wie Dominik Kamalzadeh (STANDARD) beschreibt.

 

Die düsteren Gänge der Schweizer Forschungseinrichtung CERN haben britischen Studenten als Kulisse für einen Low-Budget-Horrorfilm gedient, der im Internet zu sehen ist. Der STANDARD und der TZ berichten.

 

Ein Klassiker von Akira Kurosawa interessiert JAPANKINO.

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