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Pressespiegel vom Donnerstag, den 03. Mai 2012 

Will Reiser hat für den Film 50/50 (50/50 Trailer) seine eigene Krebs-Erfahrung zu einer Komödie verarbeitet. Denn auch der Kranke wisse nicht, wie er mit der Krankheit umgehen soll. Martin Schwickert (ZEIT) unterhält sich mit dem Drehbuchautor.

 

Céline Sciamma spricht mit Cristina Nord (TAZ) über Geschlechtertrennung in Spielwarengeschäften, das Casting von Kindern und die Arbeit mit einer Fotokamera für ihren Spielfilm TOMBOY (TOMBOY Trailer).

 

Die französische Schauspielerin und Regisseurin Julie Delpy wird wegen ihrer Komödien oft mit Woody Allen verglichen. Allerdings ist sie sehr viel weniger diplomatisch als dieser. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund, wie Thomas Bodmer (TZ) im Interview erfahren musste.

 

Ein Besuch bei den Dreharbeiten zum neuen Bondfilm SKYFALL (SKYFALL Trailer) in Istanbul macht für Lukas Rüttimann (TZ) deutlich: James Bond kämpft ums Überleben – auf und neben dem Set. Die Crew gibt sich derweil betont optimistisch.


Mit Problemen, Chancen und Entdeckungen im hiesigen Gegenwartskino beschäftigt sich Andreas Beilharz (ARTECHOCK).

 

Ein palästinensischer Vater, eine geliehene Kamera: Ein Film aus Israel gewann den Wettbewerb der 58. Internationalen Kurzfilmtage in Oberhausen. Daniel Kothenschulte (BLZ) berichtet.

 

Im Südkorea der 1970er Jahre erschwerten harte Zensurbestimmungen den Filmemachern die Arbeit. In Anbetracht der Retrospektive des Far East Film Festivals in Udine will Michael Kienzl (CRITIC) das nicht so recht glauben.

 

Im Berliner Arsenal-Kino sind ab Freitag neue Filme aus Griechenland zu sehen. Dort entsteht unter schwierigen Produktionsbedingungen das gegenwärtig aufregendste Kino Europas, wie Andreas Busche (TAZ) meint. Martin Gobbin (CRITIC) verweist ebenfalls auf die Filmreihe.

 

Ulrike Mattern (SCHNITT) besuchte das Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln.

 

Palästinensische Videokunst und Filme experimentieren in London mit dem Leben in der Warteschleife. Sabine Matthes (ARTECHOCK) berichtet.

 

THIS IS NOT A FILM ist für Jafar Panahi eine neue Herausforderung: nämlich trotz Hausarrest und Berufsverbot einen Film mitzugestalten. Amin Farzanefar (NZZ) beleuchtet die Hintergründe.

 

In A religiosa portuguesa stoßen das Erhabene und das Skurrile auf wundersame Weise zusammen, wie Ekkehard Knörer (TAZ) schreibt.

 

Lars Penning (TAZ) hat Filme aus dem Archiv gesichtet.

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