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Pressespiegel vom Donnerstag, den 10. Mai 2012 

Die Regisseurin Athina Rachel Tsangari spricht mit Sven von Reden (TAZ) über ihren neuen Film ATTENBERG (ATTENBERG Trailer), ihren begeisterten Voyeurismus und ihr Faible für Monty Python.

 

Schauspielerin Josefine Preuß will nicht als Ulknudel in die TV-Geschichte eingehen. Im Interview mit Daniela Zinser (SPIEGEL) erzählt sie, weshalb sie ernsthaftere Rollen spielen will und warum sie Familienministerin Schröder furchtbar findet.

 

In seinem Episodenfilm DIE KUNST ZU LIEBEN (DIE KUNST ZU LIEBEN Trailer) ist Emmanuel Mouret mal wieder der Liebe auf der Spur und schafft die Gratwanderung zwischen pathetischer Tragik und subtiler Komik. Almut Steinlein (CRITIC) rezensiert den Film, der ab nächster Woche im Kino zu sehen ist.


Der Texaner Lawrence Tooley unterhält sich mit Christoph Huber und Olaf Möller (PRESSE) über sein deutsch-österreichisches Spielfilmdebüt HEADSHOTS und dessen ungewöhnliche Entstehungsgeschichte.

 

Warum Dominik Grafs Abrechnung mit dem deutschen Subventionskino ins Leere läuft, erklärt Michael André (GEDITAN). Der Filmemacher hatte in der ZEIT ein Plädoyer für Trivialitäten, Schocks und brüllendes Gelächter im deutschen Kino gehalten.

 

Bis ein Film vollendet ist, wirken viele Menschen mit – einige von ihnen schöpferisch. Was genau das bedeutet und wer dafür Geld bekommt, soll das Urheberrecht regeln. Tatjana Kimmel-Fichtner (ZEIT) setzt sich kritisch damit auseinander.

 

In München haben die Dreharbeiten zum Film über die Entführung von Natascha Kampusch begonnen. Einer der Drehorte: die Bar, in der einst Freddy Mercury seinen Geburtstag feierte. Inga Catharina Thomas (WELT) war dort.

 

Der Studenten-Protest um den Neubau der Schauspielschule "Ernst Busch" in Berlin geht weiter. Auch Nina Hoss hat dort studiert. Sie unterstützt das Anliegen der Studenten, wie Stefan Kirschner (WELT) weiß.

 

In dem bewegenden Film SIX MILLION AND ONE stellt sich David Fisher mit seinen Geschwistern der Geschichte des Vaters, der das Grauen der Nazi-Zeit überlebte. Dominik Kamalzadeh (STANDARD) führt ein Interview mit dem Filmemacher.

 

Geri Krebs (NZZ) schreibt über den mit dem Goldenen Leoparden ausgezeichneten Debütfilm von Milagros Mumenthaler. Auf ein erstaunliches Familiendrama als Erinnerungsakt von Valérie Donzelli schaut Patrick Straumann (NZZ).


Ekkehard Knörer (STANDARD) beschäftigt sich mit Lena Dunhams HBO-Serie Girls.

 

Es gibt eine Fortsetzung der Cinema Moralia, dem Tagebuch des Kinogehers Rüdiger Suchsland (ARTECHOCK): Er schreibt über Precht statt Brecht und bewegte Bilder im Zeitalter der Eindeutigkeit. Die Oberhausener Kurzfilmtage 2012 bilanziert Doris Kuhn (ARTECHOCK).

 

Lars Penning (TAZ) hat Filme aus dem Archiv gesichtet.

 

Der türkische Regisseur Seyfi Teoman ist an den Folgen eines Motorradunfalls gestorben. Der STANDARD meldet die Nachricht. Nil Kural (ARTECHOCK) schreibt über seine große Verzweiflung: Er war der brillanteste Name unter der neuen Generation türkischer Regisseure.

 

Ein Nachruf zum Tode des Schweizer Volksschauspielers Walter Roderer veröffentlicht Michael Wenk (NZZ).

 

Auf einen Klassiker von Francois Truffaut schaut MISEENCINEMA.

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