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Pressespiegel vom Mittwoch, den 25. April 2012 

Vor der Verleihung des Deutschen Filmpreis 2012 am Freitag führte Christiane Peitz (TSP) ein Gespräch mit den Regisseuren Christian Petzold, Hans Weingartner und David Wnendt über das liebe Geld, die Geborgenheit am Set und das Drehen außerhalb der Stadt.

 

Thorsten Funke (CRITIC) hatte ziemlich viel Spaß bei der Superhelden-Ansammlung in THE AVENGERS (THE AVENGERS Trailer). Für die Fans von Comic-Verfilmungen stellt der Film wegen der hervorragend inszenierten Action und des durchgängigen Humors seiner Helden sicherlich in Sachen Unterhaltung einen Höhepunkt des Kinojahres dar, bilanziert (TEXTEZUMFILM). Isabella Reicher (STANDARD) findet es nicht gut, wenn die vielen Superhelden nur noch unter sich sein wollen. Fans soll schmackhaft gemacht werden, dass die bisherigen Superheldenfilme nur Vorarbeiten waren, wie Dirk Knipphals (TAZ) schreibt.

Trailer der wichtigsten Nominierungen für den Deutschen Filmpreis


Mit ihrem frappierenden Debüt TOTEM (TOTEM Trailer) zeichnet Jessica Krummacher das Bild einer Kleinfamilie, in der jede Kommunikation eingestellt wurde. Was bleibt ist laut Andreas Busche (ZEIT) Ohnmacht.

 

Die vertrackt absurde Modernisierungs-Satire UFO IN HER EYES (UFO IN HER EYES Trailer) von Regisseurin Xiaolu Guo ist eine subtile Komödie für China-Kenner und solche, die es werden wollen, meint Eric Mandel (KUNSTUNDFILM).

 

Der österreichische Regisseur Umut Dağ erzählt in KUMA von den Verwicklungen einer kurdisch-türkischen Familie in Wien. Mit Olivera Stajić (STANDARD) sprach er über die geschlossene Welt der türkisch-kurdischen Gastarbeiter in Wien und über die Aufnahme seines Films in Österreich.

 

Disneys Filmchef Rich Ross muss gehen. Doch Köpfe sind nur ein Teil des Problems, wie Hanns-Georg Rodek (WELT) festgestellt hat. Der Konzern leidet an seiner Gigantomanie und dem Streben nach Massenware, für die es keine Konzepte gibt.


Gestern feierte Barbra Streisand ihren 70. Geburtstag. Seit fast 50 Jahren ist sie der größte weibliche Popstar und leidet doch immer noch unter Lampenfieber, weiß Manuel Brug (WELT). Sie ist die ewig Erfolgreiche, die alles in sich zu vereinen scheint, meint Daniel Kothenschulte (BLZ). Der Wandel ihrer Rollen vom behüteten Mädchen zur selbstbewussten Frau hat wichtige kulturelle und gesellschaftliche Veränderungen reflektiert, wie Bettina Spoerri (NZZ) resümiert.

 

Das Internationale Frauenfilmfestival in Köln stellte an sechs Tagen das aktuelle Schaffen von Filmemacherinnen vor. Claudia Lenssen (TAZ) war dort.

 

Matthias Wannhoff (SCHNITT) schreibt über das Fest der kleinen Erzählungen beim 24. Filmfest Dresden International Short Film Festival.

 

Daniel Radcliffe spielt in seinem neuen Film DIE FRAU IN SCHWARZ (DIE FRAU IN SCHWARZ Trailer) nicht mehr Harry Potter. Für die ZEIT-Leserin Christine Neumann wird er aber immer der Zauberschüler bleiben.

 

Aufbruch der Filmemacher 1962: Eine Arte-Dokumentation erinnert an die jungen Wilden von Oberhausen. Thomas Gehringer (TSP) schaut auf die Rebellen von einst und empfiehlt die Sendung.

 

Auf einen Film von Ken Russell schaut MISEENCINEMA.

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