Film-Zeit auf  Film-Zeit bei Facebook   Film-Zeit auf Twitter

 
 
 
 
 

Pressespiegel vom Montag, den 12. März 2012 

Mit seinem Science-Fiction-Spektakel JOHN CARTER (JOHN CARTER Trailer) traut sich NEMO-Schöpfer Andrew Stanton an einen Film mit realen Darstellern. Im Interview mit Nina Rehfeld (SPIEGEL) spricht er über den menschlichen Faktor, Idioten am Filmset und ein Rekord-Budget von 250 Millionen Dollar.

 

Oscar-Preisträger Steven Soderbergh haucht dem Action-Kino mit seinem neuen Film HAYWIRE (HAYWIRE Trailer) Eleganz ein – und denkt über das Aufhören nach. Ein Gespräch mit dem Regisseur führt (WELT).

Trailer zu den letzten Steven Soderbergh-Filmen


Regisseur James Cameron taucht zum tiefsten Punkt der Weltmeere - ganz allein. Er will am geheimnisvollen Grund des Marianengrabens einen 3D-Film drehen, wie der SPIEGEL berichtet.

 

In der preisgekrönten Serie Justified erweist sich Kentucky als Vorhof zur Hölle, in dem ein US-Marshal gegen höfliche Nazi-Ganoven und andere Verbrecher mit besten Manieren antritt. Die Waffen der Erzählung sind laut Denis Krick (SPIEGEL) Sarkasmus, schwarzer Humor und ein schneller Zeigefinger.

 

Kiefer Sutherland spielt die Hauptfigur in der neuen Mystery-Serie Touch. Sein Martin Bohm ist ganz anders als Jack Bauer in der Echtzeitserie 24. Joachim Huber (TSP) untersucht den Rollenwechsel.

 

Britische Forscher haben einen 111 Jahre alten Film über eine Geschichte von Charles Dickens wiederentdeckt - und damit den ältesten derzeit bekannten Dickens-Film überhaupt. Die PRESSE berichtet, ebenso wie der STANDARD, der TZ und der SPIEGEL.

 

Der Film KONY 2012 hat die Aufmerksamkeit der Internetgemeinde auf den Terror der Rebellengruppe Lord's Resistance Army in Uganda gelenkt und sich wie ein Lauffeuer im Internet verbreitet. Nadine Grimm (BLZ) beleuchtet die Hintergründe, genauso wie Eike Kühn (ZEIT).

 

Schauspieler und Sänger Harry Belafonte unterhält sich mit Sascha Verna (TSP) über die Angst vor dem Ku-Klux-Klan und die Botschaft der Charts.

 

Nadine Labaki spinnt im tragikomischen Gewand in WER WEIß, WOHIN? (WER WEIß, WOHIN? Trailer) eine märchenhafte Parabel über die Rolle der Geschlechter im Religionskonflikt des Libanon. Danny Gronmaier (CRITIC) rezensiert den Film.


Alfred Edel war laut Sonja Vogel (TAZ) die wohl kurioseste Gestalt des Neuen Deutschen Films: ein schlechter Schauspieler und ein gnadenlos guter Selbstdarsteller. Heute wäre sein achtzigster Geburtstag gewesen.

 

Das Berliner Arsenal-Kino zeigt die Filme von Richard Leacock, D.A. Pennebaker und anderen Regisseuren, die um 1960 herum das dokumentarische Filmemachen neu definierten. Diedrich Diedrichsen (TAZ) verweist auf die Filmreihe.

 

Das Österreichische Filmmuseum stellt eine der großen Kinoepochen vor: die Filme des sowjetischen Tauwetters 1957 bis 1967. Christoph Huber (PRESSE) schaut auf die Hoffnung im Sowjet-Kino.

 

In BALKAN MELODIE macht sich Stefan Schwietert auf die Spuren osteuropäischer Weltmusikstars der 70er- und 80er-Jahre. Der Film zeigt, wie Volksmusik gespielt wird und laut Christoph Fellmann (TZ) noch mehr, wie sie vereinnahmt, vermarktet und verworfen wird.

 

Die Schweizer Low-Budget-Produktion ALLES EIS DING mit Stephanie Glaser in ihrer letzten Filmrolle ist für Regula Fuchs (TZ) nicht nur charmant und entwaffnend, sondern auch das Gegenteil von einem Problemfilm.

 

Michael Schweighöfer inszeniert Aki Kaurismäkis Das Mädchen aus der Streichholzfabrik im Berliner Gorki Theater. Andreas Schäfer (TSP) schreibt über den sprachlosen Abend.

 

Erst SONNENSUCHER von Konrad Wolf, dann SCHLACHT UM ALGIER von Gillo Pontecorvo und dann BAMBULE von Eberhard Itzenplitz: Arte zeigt drei ehemals verbotene Filme. Verena Friederike Hasel (TSP) verweist auf die Filme im Fernsehen.

Aktueller Stand der Datenbank:
18216 Filme,
70795 Personen,
5495 Trailer,
873 Biographien,
54 Themen & Listen
all: 0,18955