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Pressespiegel vom Mittwoch, den 30. Juni 2010 

In ihrem politisch-poetischen Spielfilmdebüt WOMEN WITHOUT MEN (film-zeit Trailer: WOMEN WITHOUT MEN) erzählt die iranischsstämmige Künstlerin Shirin Neshat von verlorenen Schlachten und unbesiegbarer Freiheitssehnsucht. Rainer Gansera (SZ) hat den Film gesehen. Felix von Boehm (CRITIC) hat mit der Regisseurin über Poesie, Politik und ihren ersten Kinofilm gesprochen.

 

Von Rosemary's Baby über Der Pate bis zu Chinatown - die Filmgeschichte verdankt Robert Evans einige ihrer wichtigsten Schätze. Nun feiert der erfolgreiche Filmproduzent seinen achtzigsten Geburtstag und Michael Althen (FAZ) erinnert an ihn.

 

Das schönste Geburtstagsgeschenk für Ray Harryhausen: Der Kölner Trickfilmer Carsten Sommer, bekannt durch Käpt'n Blaubär, beschert dem amerikanischen Special-Effects-Pionier einen aufwendig animierten Gruß zum Neunzigsten. Andreas Platthaus (FAZ) freut sich.

 

Die Schauspielerin Geena Davis gründete ein Institut für "Gender in Media", das die Darstellung von Jungen und Mädchen in Kinderfilmen analysiert. Mädchen würden stereotyp als "das andere Geschlecht" mit Wespentaille gezeichnet. Die PRESSE berichtet.

 

Das Berliner Zeughauskino zeigt im Juli eine Doppelretrospektive der Filme von Max Ophüls und Marcel Ophüls. Inszenierung und Opulenz, Fragilität und Traum beim Vater, Realismus und Penetranz beim Sohn schreibt Bert Rebhandl (TAZ). Sie waren Meister des zielstrebigen Umwegs, meint Ralph Eue (TSP).

 

Das Züricher Filmpodium zeigt eine Reihe mit Klassikern der Commedia all'italiana. Barbara Schweizerhof (TZ) empfiehlt sie.

 

Das Europäische Parlament hat Montag Abend die zehn Nominierten für den diesjährigen LUX-Filmpreis für kreative Spitzenleistungen des europäischen Kinos ausgewählt. Der STANDARD nennt sie, darunter sind DIE FREMDE (2010) (film-zeit Trailer: DIE FREMDE (2010)) von Feo Aladag und LOURDES (film-zeit Trailer: LOURDES) von Jessica Hausner.

 

Schmierig, schwarz, böse: Amerika entdeckt gerade die dunkle Seite des Öls. Doch das Kino hat schon immer gewusst, dass einem Bohrloch nichts Gutes kommen kann. Bilder dazu zeigt die SZ.

 

WEB-Funde: Notizen vom Filmfest München veröffentlicht Sascha Keilholz (CRITIC). FILMSPRUNG sah BOOGIE NIGHTS von Paul Thomas Anderson. DIRTYLAUNDRY blickt auf Ninja Assassin (film-zeit Trailer: Ninja Assassin) von James McTeigue.

Nominierungen für den Deutschen Filmpreis 2010

WÜSTENBLUME - Bester Film

Seine glaubwürdigen Momente hat Wüstenblume vor allem in Somalia, gedreht wurden sie in Djibouti. Die afrikanischen Darsteller erscheinen nicht wie Charaktere aus bereits bekannten Filmen. Ihre eingestreuten Szenen wirken so ungekünstelt wie Diries Anliegen, auf das zum Ende noch eine Texttafel hinweist: Weltweit werden täglich etwa 6000 Mädchen genitalverstümmelt.
Sonja M. Schultz. critic.de, 25.08.2009

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