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News zum Thema Film und Kino im deutschen Feuilleton_Tägliche Presseschau

  NEWS zum Thema Film & Kino im deutschen Feuilleton - Täglicher Pressespiegel
   
  Montag, den 31. Dezember 2007
  Anthony Hopkins begeht heute seinen 70. Geburtstag. Johannes Bonke (BLZ) spricht mit ihm über die schöne Gewissheit, dass alle Sehnsüchte sich erfüllt haben. Laut Peter Zander (WELT) nutzte er die Gunst der späten Stunde. Christiane Peitz (TSP) nennt ihn einen Feinschmecker.

Hannes Stein (WELT) beschäftigt sich mit der kommenden Oscar-Saison: Zur Jahreswende starten in den USA die Filme mit Preis-Chancen, unter anderem THERE WILL BE BLOOD ().

Derzeit verhandeln einige amerikanische Filmproduzenten mit dem Berliner Zoo, um sich die Filmrechte an Knuts Leben zu sichern. Annette Kögel (TSP) weiß, dass es da um viel Geld geht.

Hanno Harnisch (ND) bilanziert das Kinojahr 2007.

Reinhard Kleber (TSP) spricht mit Stefan Arndt, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Filmakademie, über den Besucherrückgang in den deutschen Kinos.

Eva-Maria Magel (FAZ) schreibt über das Deutsche Filminstitut und dessen zukünftige Aufgaben.
 
 
  Samstag, den 29. Dezember 2007
  Im Kinorückblick mögen es die SPIEGEL-Kritiker deftig, herzenswarm und asiatisch: Es geht um DIE EISPRINZEN () von Josh Gordon und Will Spreck, DAS BOURNE ULTIMATUM () von Paul Greengrass und STILL LIFE () von Jia Zhangke.

Der polnische Regisseur Jerzy Kawalerowicz ist im Alter von 85 Jahren verstorben - er galt als Begründer des modernen polnischen Kinos und feierte mit monumentalen Historienfilmen internationale Erfolge. Der SPIEGEL und die FR melden die Nachricht. Christoph Egger (NZZ) schreibt einen Nachruf auf den Meister des polnischen Films.

Die Filmreihe "History will repeat itself" im Berliner Arsenal sucht nach der Bedeutung der Geschichte für heute. Madeleine Bernsdorff (TAZ) berichtet.
 
  Freitag, den 28. Dezember 2007
  Überall gibt es Bilanzen des Kinojahres 2007: Für die SPIEGEL-Kritiker gehören zu den schönsten Kinomomenten DEATH PROOF () von Quentin Tarantino, IMPORT EXPORT () von Ulrich Seidl sowie LITTLE CHILDREN () von Todd Field. Die Kritiker der MOPO stellen noch mehr Filme zusammen. Die SZ bietet eine Bildstrecke der magischen Momente. Glücksfälle, das zeigt die ernüchternde Bilanz des deutschen Films Ende 2007, gibt es trotz des Films DAS LEBEN DER ANDEREN viel zu selten, stellt Wolfgang Hübner (STERN) fest. Laut Christina Tillmann (TSP) war es das Jahr der nationalen Töne. Es war auch das Jahr, in dem öde Fortsetzungen die Leinwand dominierten – dabei gab es für Hanns-Georg Rodek (WELT) weit faszinierendere Filme zu sehen.

Daniel Kothenschulte (FR) unterhält sich mit Regisseur David Cronenberg, der nicht Alfred Hitchcock sein will. In der ZEIT ist ein Video-Interview mit ihm über Mafia-Strukturen und multikulturellen Gesellschaften veröffentlicht.

Sebastian Gierke (FR) beschreibt eine Begegnung mit dem Regisseur Luc Jacquet, dessen neuer Film DER FUCHS UND DAS MÄDCHEN () gerade im Kino gestartet ist.

Madonnas Debütfilm wird auf der Berlinale laufen. Das betätigt die FR, die MOPO und die WELT.

Apple steigt ins Filmgeschäft ein, berichtet Jens Koenen (TSP) und Matthias Kremp (SPIEGEL).

DVD-Tipp: Stefan Höltgen (F.LM) beschäftigt sich mit dem weiblichen Blick in THE DEAD GIRL von Karen Moncrieff.
 
 
  Donnerstag, den 27. Dezember 2007
  Rüdiger Suchsland (BLZ) spricht mit Regisseur David Cronenberg über Gewalt, das neue Russland und Tätowierungen. Cristina Nord (TAZ) fragt ihn einiges zum russischen Akzent, zu Stalin-Tätowierungen und multikulturelle Träumen. Jan Schulz-Ojala (TSP) interviewt ihn zum Thema Körper und Seele im Kino – und den Tätowierungen russischer Gefängnisinsassen. Ronald Bluhm (MOPO) hat den kanadischen Regisseur zum Gespräch über sein Drama TÖDLICHE VERSPRECHEN () ebenfalls getroffen.

Sir Anthony Hopkins, ein grosser Schauspieler mit minimaler Technik, wird 70. Alexandra Stäheli (NZZ) gratuliert.

Der Berliner Schauspieler Erwin Geschonneck feiert seinen 101. Geburtstag nur im kleinen Familienkreis, berichtet die MOPO.

Rüdiger Suchsland (ARTECHOCK) unterhält sich mit Regisseur Shekhar Kapur über ELIZABETH - DAS GOLDENE KÖNIGREICH (), Weiblichkeit, Europa und Asien und die Aktualität seines Historiendramas.

Wilfried Hippen (TAZ) rezensiert LADY CHATTERLEY.

Nathalie Waehlisch (TSP) berichtet im Vorfeld von der Berlinale 2008: Das Festival soll weniger politisch und weniger deutsch werden.

Ralf Schenk (BLZ) schreibt über verstorbene Schauspieler und einen Komponisten, dem eine Filmreihe zu wünschen wäre.

Silvia Hallensleben (TSP) macht Lust auf Lustspiele.

Der amerikanische Choreograph und Oscar-Preisträger Michael Kidd ist gestorben. Er schuf in den 1950er und 1960er Jahren einige der bekanntesten Tanzszenen für Film und Theater. Der TSP und die MOPO melden die Nachricht.

DVD-Tipp: Jacek Slaski (BLZ) empfiehlt Shane Meadows Spielfilm THIS IS ENGLAND.
 
 
 
film-zeit.de wünscht eine Frohe Weihnacht!
 
 
  Montag, den 24. Dezember 2007
  Rüdiger Suchsland (TELEPOLIS) spricht mit David Cronenberg über Gewalt, die harte Arbeit, jemanden zu töten, das neue Russland, Tätowierungen und das Zeichensystem Körper. Sein preisgekrönter, neuer Thriller TÖDLICHE VERSPRECHEN () startet diese Woche.

Oliver Fuchs (STERN) ist Nicolette Krebitz begegnet, die nicht nur Künstler elektrisiert. Am Donnerstag ist ihr Film DAS HERZ IST EIN DUNKLER WALD () zu sehen.

Regisseur Luc Jacquet spricht mit Cornelia Geißler (BLZ) über Pinguine, Füchse und die Liebe zum Tier. Sein neuer Film DER FUCHS UND DAS MÄDCHEN () startet am 27. Dezember.

Rolf Lautenschläger (TAZ) spricht mit Regisseur Philip Gröning über seinen Film DIE GROßE STILLE.

Patrick Goldstein (WELT) untersucht das Regie-Debüt von Madonna, welches angeblich zur Berlinale 2008 Premiere feiern soll.

Der britische Komiker Sacha Baron Cohen kündigte an, künftig nicht mehr in die Rolle der Kultfiguren Borat und Ali G. schlüpfen zu wollen. Der SPIEGEL berichtet. Es könnte allerdings auch sein, dass er Borat in die Wüste schickt, weil gegen ihn inzwischen rund dreitausend Klagen anhängig sein sollen, schreibt Michael Hanfeld (FAZ).

Tim Hills bedächtiger Kinderfilm ALVIN UND DIE CHIPMUNKS () trotzt Peter Uehling (BLZ) mit banaler Dramaturgie Rührung ab.
 
 
  Samstag, den 22. Dezember 2007
  Der neue Star an Frankreichs Kinohimmel ist 20 Jahre jung, heißt Déborah François - und ist eine Belgierin. Martin Zips (SZ) porträtiert die Schauspielerin.

Anja Reich (BLZ) spricht mit Jan Josef Liefers und Anna Loos über Freiheiten in der Familie und Konkurrenz im Beruf.

Der Deutsche Filmförderfonds beflügelt die Produktion im Lande. Die Bilanz des ersten Jahrs: Mit 60 Millionen Euro wurden 99 neue Filme gepäppelt. Das Geld lockt auch Hollywood, weiß Jan Schulz-Ojala (TSP).

Das Museum für Film und Fernsehen schwelgt mit einer Ausstellung in der Tonfilmoperette. Carmen Böker (BLZ) hat sie sich angesehen.

Maren Landwehr (BLZ) hat sich aufgemacht zum Schloss Moritzburg, dem Drehort von DREI HASELNÜSSE FÜR ASCHENBRÖDEL.

Karin Zintz (NETZEITUNG) schaut auf das Kinojahr 2007 und 2008.

Das Regiedebüt von Madonna läuft auf der Berlinale, meldet der SPIEGEL.
 
 
  Freitag, den 21. Dezember 2007
  Jane Fonda feiert ihren 70. Geburtstag. Michael Althen (FAZ) verzeiht ihr jede Form von Nervensägerei. Für Susan Vahabzadeh (SZ) hat sie gewagt, den Mund aufzumachen. Laut Rita Neubauer (TSP) führte sie alle 10 Jahre ein neues Leben. Daniel Kothenschulte (FR) nennt sie eine Unberechenbare, Susanne Ostwald (NZZ) eine Frau für das 41. Jahrhundert und Marisa Buovolo (WELT) ein Sexkätzchen. Mariam Schaghaghi (BLZ) spricht mit der Schauspielerin, Feministin und Sportaktivistin.

Der Schauspieler Patrick Dempsey unterhält sich mit Mariam Schaghaghi (BLZ) über Erfolg, Kinder und seine Leseschwäche. Aktuell ist er mit dem Disney-Weihnachtsfilm VERWÜNSCHT () zu sehen.

Der WELT erklärt der 62-jährige Inder Shekhar Kapur, der seit zehn Jahren in England arbeitet, warum Politiker etwas Göttliches haben können und männliche Regisseure mit Cutterinnen besser arbeiten. Seit gestern ist sein neuer Film ELIZABETH - DAS GOLDENE KÖNIGREICH () in den Kinos zu sehen.

Gestern startete KEINOHRHASEN () in den Kinos. Der Film wurde der Presse nicht gezeigt, worüber Peter Zander (MOPO) erbost ist. Ulrich Lössl (VANITY) spricht mit dem Regisseur und Hauptdarsteller Til Schweiger.

Ronald Düker (FREITAG) bespricht den Film DIE UNERZOGENEN von Pia Marais. Vom 29. Internationalen Festival des neuen lateinamerikanischen Kinos in Havanna berichtet Geri Krebs (FREITAG); beim 4. Dubai International Film Festival schaute Fahimeh Farsaie (FREITAG) vorbei. Gerhard Midding (FREITAG) spricht mit dem kanadischen Regisseur David Cronenberg über seinen neuen Film TÖDLICHE VERSPRECHEN (), die Darstellung der Gewalt in Zeiten des Krieges und einen Kapitalismus, dem Verfeinerung fehlt.

Fritz Göttler (SZ) beschäftigt sich mit dem Krisengeschäft Weihnachtsfilm.

Rudolf Worschech (EPD-FILM) schaut auf Höhepunkte und Krisen des Kinofilms 2007.

Das Filmmuseum Berlin rehabilitiert mit einer Sonderausstellung ein lang geschmähtes Genre: die Tonfilmoperette. Peter Zander (MOPO) berichtet.

Für die Berlinale-Reihe "Perspektive Deutsches Kino" sind die ersten Filme ausgewählt worden, weiß die MOPO.

In einer neuen Serie zeigt die ZEIT ehemalige Titelgeschichten aus ihrem Magazin. Am 16. Dezember 1977 stand die Schauspielerin Isabelle Adjani im Mittelpunkt.

Wie die FR mitteilt, soll METROPOLIS (1927) von Fritz Lang neu verfilmt werden.
 
  Donnerstag, den 20. Dezember 2007
  Immer mehr Filme drängen auf die Leinwände. Die Zahl der Kinogänger sinkt dagegen. Wer profitiert von diesem großen Angebot, fragt Dietmar Kammerer (TAZ).

Christian Aust (SPIEGEL) unterhält sich mit Regisseur Ridley Scott, der auch 25 Jahre nach dem Erscheinen von BLADE RUNNER immer noch richtig sauer ist, weil der Film floppte.

Cate Blanchett erklärt Peter Beddies (MOPO), warum sie nach neun Jahren noch einmal ihre Rolle als Elizabeth I. in ELIZABETH - DAS GOLDENE KÖNIGREICH () spielte.

Der zweifache Oscarpreisträger Sir Michael Caine spricht mit Mariam Schaghaghi (BLZ) über 1 MORD FÜR 2 ().

Heike Runge (JW) spricht ausführlich mit Andres Veiel, der zur Zeit an einer Dokumentation über die RAF arbeitet. In dem Gespräch geht es um Ikonen des Widerstands, Feindbilder und Filme, die niemals gedreht wurden.

Dieses Jahr an Weihnachten werden alte und bekannte Märchenhelden kräftig gegen den Strich gebürstet, behauptet Susanne Ostwald (NZZ). Christoph Egger (NZZ) beschäftigt sich mit zwei Tierfilmen aus Frankreich.

Nach dem Europäischen Filmpreis 2007 erhält Kameramann Michael Ballhaus jetzt auch den Bayerischen Filmpreis, melden die FR und der SPIEGEL.

Ulrich Lössl (VANITY) interviewt den Hollywood-Produzenten Jeffrey Katzenberg, der seine Lebensphilosophie von einer Schildkröte hat.

Martin Strathmann (VANITY) bilanziert das Kinojahr 2007: So viel Durchschnitt war selten im Kino.

Der neueste Film von Regisseurin Nicolette Krebitz feiert Berlin-Premiere mit Hauptdarstellerin Nina Hoss: DAS HERZ IST EIN DUNKLER WALD () startet in der nächsten Woche, berichtet die BLZ.

In einer Berliner Ausstellung über frühe deutsche Tonfilme ist laut Frank Noack (TSP) Musik drin.

Ralf Schenk (BLZ) schreibt über Film und Politik im Nahen Osten und eine wunderbare Schau des unabhängigen Kinos aus den USA.

Frank Noack (TSP) entdeckt die deutsch-tschechischen Filmbeziehungen.

Neues aus Hollywood berichtet die WELT.

Die wohl besten Plätze für die Berlinale 2008 gibt es in München, weiß der TSP.

DVD-Tipp: Cornelia Geissler (BLZ) empfiehlt Bilderbuchfiguren von Astrid Lindgren auf DVD. Ekkehard Knörer (TAZ) ist begeistert über das neue Werk britischer Komikerkunst: HOT FUZZ - ZWEI ABGEWICHSTE PROFIS (). Henning Bleyl (TAZ) hat sich mit dem MYTHOS NORDDEUTSCHER LLOYD beschäftigt. Uli Krug (JW) sah sich einen Film über die Lebensgeschichte des linken italienischen Verlegers Giangiacomo Feltrinelli an.
 
 
  Mittwoch, den 19. Dezember 2007
  Morgen startet ELIZABETH - DAS GOLDENE KÖNIGREICH (). Laut Peter Zander (WELT) prunkt er zu sehr mit Ausstattung und prächtigen Roben. Cate Blanchett ist für Peter Uehling (BLZ) der einzige Grund, sich den Film anzusehen. Clive Owen spricht mit Ulrich Lössl (VANITY) über James Bond, Sir Walter Raleigh und Menschenkenntnis.

Thomas Abeltshauser (WELT) unterhält sich mit den beiden Hauptdarstellern von 1 MORD FÜR 2 (): Michael Caine und Jud Law sprechen über die englische Arbeiterklasse, verdiente Oscars und darüber, wie man Paparazzi los wird. Stefan Grissemann (TAZ) verrät Michael Caine einiges über Schauspielregeln, divenhafte Restaurantköche und ein Geständnis von Jim Carrey.

Der Ire Jonathan Rhys Meyers spielt immer wieder Musiker. Dabei versteht er nicht viel davon, weiß Thomas Abeltshauser (MOPO).

Für Susan Vahabzadeh (SZ) ist die Weihnachtszeit auch die Zeit, in der Feelbad-Movies die Leinwand erobern. Es werden einige dieser Filme vorgestellt.

Das American Film Institute hat die besten Filme 2007 gewählt. Eine Liste gibt es in der NETZEITUNG.

Wie VANITY mitteilt, sind die Differenzen zwischen Peter Jackson und dem Filmstudio New Line Cinema ausgeräumt: Er wird nun doch "Hobbit" verfilmen.
 
 
  Dienstag, den 18. Dezember 2007
  Christina Tilmann (TSP) ist begeistert von Cate Blanchett als britische Königin in ELIZABETH - DAS GOLDENE KÖNIGREICH (). Ulrich Lössl (VANITY) spricht mit der Hauptdarstellerin, die sich am wohlsten fühlt, wenn sie nicht weiß, was auf sie zukommt.

Daniel Kothenschulte (FR) kritisiert, das kein Journalist den neuen Til Schweiger-Film KEINOHRHASEN () vor dem Kinostart sehen durfte.

Der neue und letzte FILM-DIENST des Jahres ist online: Den versierten Charakterdarsteller Daniel Craig porträtiert Felictas Kleiner. Die Filmverwerterfirma Icestorm Entertainment feiert zehnjähriges Bestehen - Ralf Schenk gratuliert. Margret Köhler spricht mit Kenneth Branagh über Seelen-Striptease.

Für Daniel Sander (SPIEGEL) ist der Weihnachtsfilm tot: Er schreibt einen Nachruf auf das abgedroschene, verkitschte und einfach öde gewordene Genre.

1964 drehte der Regisseur Henri-Georges Clouzot sein größtes Projekt. L'ENFER mit Romy Schneider wollte das Kino neu erfinden, wurde aber nie fertig. Gerhard Midding (WELT) hat jetzt einige Szenen gesehen.

Schauspieler David Bennent erklärt Peter Zander (WELT), wie die neue Zusammenarbeit mit Volker Schlöndorff bei ULZHAN - DAS VERGESSENE LICHT () war.

Ninette Krüger (FR) schreibt über die Ufa, die ihren 90. Geburtstag feiert und konsequent auf Millionen aus ist.

Tops und Flops an deutschen Kinokassen beschäftigen den TSP.

Filmregisseur Wolfgang Becker zieht es auf die Theaterbühne: Er inszeniert mit "Sgt. Pepper" ein Stück Popgeschichte. Kai Müller (TSP) berichtet.

Die 58. Berlinale zeigt in einer Sonderreihe den "Aufbruch der Filmemacher" in Deutschland. Die MOPO erwähnt es kurz.

"Filmische Wahrheiten" gibt es in Heidelberg zu sehen, weiß Sylvia Staude (FR).

Der SPIEGEL nennt die Box Office-Ergebnisse des Wochenendes.
 
 
  Montag, den 17. Dezember 2007
  Das Kino in Südostasien erfindet sich neu - durch die digitale Produktionstechnik. Erst kam die Einmannproduktion, dann die unabhängigen Filmfestivals, wie Tilman Baumgärtel (TAZ) weiß.

Große Pläne gibt es wieder in Potsdam-Babelsberg: Hans-Georg Rodek (MOPO) schreibt über "ufa cinema", die bereits an 40 Filmprojekten arbeitet.

Mit dem Film 1 MORD FÜR 2 () erfüllt sich für Jud Law ein Lebenstraum: Er spielt an der Seite seines großen Idols Michael Caine. Hindeja Farah (VANITY) schreibt über das Duell der beiden vor der Kamera. Der Film startet bei uns am nächsten Donnerstag.

Pia Horlacher (NZZ) beschäftigt sich mit Kino-Queens: Helen Mirren im Fernsehen und Cate Blanchett in ELIZABETH - DAS GOLDENE KÖNIGREICH () spielen starke Monarchinnen.

Der deutsche Filmregisseur Werner Herzog macht keinen Unterschied zwischen seinen Dokumentar- und den Spielfilmen. Entsprechend sind seine Dokumentarfilme faszinierende Fiktionalisierungen, behauptet Ian Buruma (NZZ).

Für seine markanten und eigenwilligen Geschichten wurde der Filmemacher Andreas Dresen mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet, meldet der TSP.

Die Inhaberin der Schauspieler-Agentur Barbarella Entertainment Heike-Melba Fendel (TSP) schreibt darüber, wie langsam die Schauspielkunst abgeschafft wird.

Der TSP würdigt den Weihnachtsbaum als einen der dankbarsten Statisten im Film.

Viel Hildegard Knef gibt es laut Lothar Heinke (TSP): In Berlin wird ein Platz nach ihr benannt. Ihr Mann widmet ihr einen Erzählabend. Nächstes Jahr wird ihr Leben verfilmt.
 
 
  Samstag, den 15. Dezember 2007
  Peter Lohmeyer ist eine Ausnahmeerscheinung unter den Schauspielern. Regisseur Dominik Graf (FAZ) schreibt, warum das so ist.

Christian Bale behauptet im Interview mit Rüdiger Sturm (WELT), dass er einige schreckliche Dinge gedreht hat.

Jerry Seinfeld war bislang Stand-up- und TV-Komiker. Jetzt hat er sich für BEE MOVIE - DAS HONIGKOMPLOTT () in eine Biene verwandelt. Im Interview mit Christian Aust (SPIEGEL) erklärt er, warum Familie eine komische Sache ist.

Die FR portätiert Bud Spencer, der gerade in Babelsberg dreht und dem Ruhm nichts bedeutet.

Schauspieler Will Smith wird der erste Hollywoodstar 2008 in Berlin sein, freut sich Andreas Kurtz (BLZ).
 
 
  Freitag, den 14. Dezember 2007
  Die Golden Globe-Nominierungen sind bekannt gegeben worden. Als Favorit geht überraschenderweise die Literaturverfilmung ABBITTE () des Briten Joe Wright mit 7 Nominierungen ins Rennen. Der SPIEGEL, der STERN, die WELT und die FR berichten.
(Zusammenstellung der Nominierungen hier...)

Suzan Vahabzadeh und Fritz Göttler (SZ) sprechen mit Filmemacher Volker Schlöndorff über Sozialismus und seine Scheußlichkeiten, das Kino und seine Zukunft. Seit gestern ist sein neuer Film ULZHAN - DAS VERGESSENE LICHT () in den Kinos.

Andrian Kreye (SZ) beschäftigt sich mit den Gagen der A-Hollywood-Stars: Sie verdienen soviel, als würden sie jedes Jahr den Lotto-Jackpot knacken. Die WELT nennt zehn Schauspieler, die überbezahlt sind.

In Dubai ist Glamour alles: Hollywood-Stars schmücken gern das Filmfestival des Emirats. Mariam Schaghaghi (BLZ) war ebenfalls da.

Am antisemitischen Hetzwerk JUD SÜß (1940) von Veit Harlan will Haus der Geschichte Baden- Württemberg Macht und Missbrauch des Mediums Film im Nazi-Staat erklären. Die FR berichtet.

Der Art Director Robert Boyle, 98 Jahre alt, wird mit dem Ehren-Oscar für sein Lebenswerk ausgzeichnet. Der SPIEGEL meldet die Nachricht.
 
 
  Donnerstag, den 13. Dezember 2007
  Frank Siering (STERN) spricht mit Peter Fonda, der in TODESZUG NACH YUMA () einen skrupellosen Kopfgeldjäger spielt.

Der Inder Shekhar Kapur feiert mit ELIZABETH - DAS GOLDENE KÖNIGREICH () eine farbenfrohe Ausstattungsorgie, die Bollywood zur Ehre gereichte, lobt Susanne Ostwald (NZZ).

Mit VORNE IST VERDAMMT WEIT WEG () bringt Kabarettist Frank-Markus Barwasser den letzten Protestfilm des Jahres ins Kino, behauptet Irene Helmes (SZ). Bundesweit startet der Film in der nächsten Woche.

Marli Feldvoss (NZZ) bespricht den Film DIALOG MIT MEINEM GÄRTNER, der bei uns in der nächsten Woche startet.

GEORGE WASHINGTON, das Debüt von David Gordon Green, ist laut Andreas Busche (TAZ) Höhepunkt der American-Independent-Filmreihe im Berliner Arsenal.

Schauspielerin Nina Hoss war die Medea, sang in der Fledermaus und gewann auf der Berlinale den silbernen Bären als beste Schauspielerin. Ein Gespräch mit ihr führten Christoph Amend und Stephan Lebert (ZEIT).

Florian Henckel von Donnersmarck bekam den Oscar für sein Stasi-Drama DAS LEBEN DER ANDEREN und feierte sich selbst. Können wir uns mit ihm freuen? Dazu gibt es zwei gegensätzliche Ansichten in der ZEIT.

Wilfried Hippen (TAZ) rezensiert GESPRÄCHE MIT GOTT, die Verfilmung eines religiösen Bestsellers.

Es findet sich kein Käufer für die Oscar-Trophäe von Orson Welles. Die MOPO berichtet.

Neues aus Hollywood verkündet die WELT.

Silvia Hallensleben (TSP) findet das Breitwandglück im Advent.

Buch-Tipp: Frank Noack (TSP) empfiehlt das Buch "Das Böse im Blick. Die Gegenwart des Nationalsozialismus im Film". Der Komiker Steve Martin stellt seine Memoiren vor. Ulrike von Bülow (STERN) hat sie gelesen.

DVD-Tipp: Anke Westphal (BLZ) empfieht die New Yorker Liebesgeschichte FELL und handgemachte Monsterfilme. In regelmäßigen Abständen zeichnet der FILM-DIENST aktuelle DVD-Veröffentlichungen mit dem "Silberling" aus; die des letzten Quartals stehen jetzt fest. Laut Ilse Henckel (SPIEGEL) ist dem Darsteller und Regisseur Tommy Lee Jones ist mit THREE BURIALS () ein meisterhafter Spätwestern gelungen.
 
 
  Mittwoch, den 12. Dezember 2007
  Ganz Hollywood rätselt darüber, wer in das Rennen um die Golden Globes gehen wird. Kurz vor Bekanntgabe der Nominierungen gibt Frances Schoenberger (STERN) ihre Tipps ab.

Cate Blanchett spielt Elizabeth I. im Kino-Epos ELIZABETH - DAS GOLDENE KÖNIGREICH () als sanfte Märtyrerin. Christian Buß (SPIEGEL) rezensiert den Film.

Die Schauspielerin Hannah Herzsprung wird für ihre erste Rolle in VIER MINUTEN als "Shooting Star 2008" ausgezeichnet. Der SPIEGEL und die WELT berichten.

Die Berliner Filmfestspiele starten eine DVD-Edition mit Kinder- und Jugendfilmen. Cornelia Geissler (BLZ) empfiehlt sie.

Mit Jerry Seinfeld spricht Rüdiger Sturm (WELT) darüber, warum ihn selbst George W. Bush nicht erschüttern kann und warum er weint, wenn er etwas verliert. Sein produzierter Film BEE MOVIE - DAS HONIGKOMPLOTT () kommt morgen in die Kinos.

Die deutsche Filmemacherin Irene Langemann berichtet in der WELT von den Schwierigkeiten bei den Dreharbeiten ihres Dokumentarfilms RUBLJOVKA – STRAßE ZUR GLüCKSELIGKEIT.

Geri Krebs (NZZ) ist dem kubanischen Regisseur Fernando Pérez begegnet.

Buch-Tipp: Margit Voss (ND) hat den Jubiläumsband "Bilder einer gespaltenen Welt. 50 Jahre Dokumentar- und Animationsfilmfestival Leipzig" gelesen.
 
  Dienstag, den 11. Dezember 2007
  Erste Wettbewerbsfilme der Berlinale 2008 stehen fest. Unter anderem werden die neuen Arbeiten von Doris Dörrie, Andrzej Wajda und Errol Morris zu sehen sein. Jens Balzer (BLZ), der SPIEGEL, die FR, die FAZ, der TSP und die WELT berichten.
(Zusammenstellung der Filme hier...)

Patrick Roth (SZ) spricht mit Russell Crowe über den Regisseur Ridley Scott, die Moral seines neuen Western und über Killer, die in der Bibel lesen. Übermorgen startet sein neuer Film TODESZUG NACH YUMA ().

Gestern haben die Filmkritiker von New York ihre Preise vergeben. Sie haben als Besten Film NO COUNTRY FOR OLD MEN () ausgezeichnet. Der SPIEGEL berichtet.
(Zusammenstellung der Gewinner hier...)

Volker Schlöndorff erzählt Ralf Schenk (BLZ) einiges über seinen neuen Film ULZHAN - DAS VERGESSENE LICHT (). Als Lebensabschiedsreise bezeichnet Jan Schulz-Ojala (TSP) das Werk.

Til Schweiger hielt bei seiner romantischen Komödie KEINOHRHASEN () fast alle Fäden in der Hand. Andreas Kurtz (BLZ) und der TSP berichten.

Das Filmbüro NW sieht Chancen zur Wiederbelebung des Phantastischen Films in Deutschland. F.LM schreibt über die Veranstaltung.

Ein Berliner Filmfestival feiert den Westberliner Underground der achtziger Jahre. Jens Mühling (TSP) empfiehlt es.

Der SPIEGEL nennt die Box Office-Ergebnisse des letzten Wochenendes: In den USA und Deutschland gingen die meisten Zuschauer in DER GOLDENE KOMPASS ().
 
 
  Montag, den 10. Dezember 2007
  Eine pannenreiche Premiere erlebte Regisseur Robert Thalheim, als er in Jerusalem seinen Film AM ENDE KOMMEN TOURISTEN () über Ausschwitz zeigte. Wie die Israelis auf das Werk des jungen Deutschen reagieren, weiß Thorsten Schmitz (SZ).

Susanne Ostwald (NZZ) war zwei Tage auf dem Set von TANDOORI LOVE – dem ersten Schweizer Bollywood-Film.

Frances Schoenberger (WELT) unterhält sich mit Nicole Kidman über Minderwertigkeitskomplexe, Gedächtnistraining und das Ehleben.

Der SPIEGEL bangt um den Oscar: Die Die US-Filmbranche befürchtet, dass Preisverleihungen unter dem Arbeitskampf leiden werden. Moritz Rinke (TSP) kann sich richtig vorstellen, was in Hollywood los ist!

Die Filmkritiker aus Los Angeles haben ihre diesjährigen Preise vergeben. Viermaliger Gewinner ist THERE WILL BE BLOOD ().
(Zusammenstellung der Gewinner hier...)

Sebastian Kuhn (CINEMAMUSICA) schreibt über namhafte europäische Filmkomponisten im Admiralspalast, die Auszüge aus ihren Scores vorstellten.

Die Zeit von klassischen Kinos ist nach Ansicht des Regisseurs Volker Schlöndorff vorbei. Die MOPO erklärt, warum.
 
 
  Samstag, den 08. Dezember 2007
  Die Zwillinge Dominik Reding und Benjamin Reding machen Filme, die auffallen. Regine Sylvester (BLZ) spricht mit den beiden. Dietrich Kuhlbrodt (TAZ) nennt ihren neuen Film FÜR DEN UNBEKANNTEN HUND () ein Bildpuzzle mit Musik.

Die Berliner Schauspieler Franziska Petri und Marc Hosemann. Gemeinsam standen sie für die zweite Regiearbeit von Nicolette Krebitz DAS HERZ IST EIN DUNKLER WALD () vor der Kamera. Juliane Rusche (STERN) spricht mit beiden.

Renée Zellweger stellte im Adlon den Film BEE MOVIE - DAS HONIGKOMPLOTT () vor, in dem sie einer Floristin die Stimme lieh. Der TSP berichtet.

Das Gästebuch des Emil Jannings konnte für das Filmmuseum Berlin neu erworben werden. Den TSP freut's.

Die WELT gibt einen Überblick über die besten DVDs des Jahres.
 
 
  Freitag, den 07. Dezember 2007
  Zum Auftakt der US-Filmpreissaison zeichneten die Kritiker NO COUNTRY FOR OLD MEN (), das aktuelle Werk der Coen-Brüder, gleich dreimal aus. George Clooney, Tim Burton und Julie Christie durften sich ebenfalls für einen National Board of Review-Award freuen. Der SPIEGEL und die FR melden die Nachricht.
(Zusammenstellung der Gewinner hier...)

Filmemacher Dominik Reding schreibt in der WELT, was zwischen den beiden Filmen OI! WARNING und FÜR DEN UNBEKANNTEN HUND () passiert ist – eine Chronik der unvorhersehbaren Ereignisse.

Der Franzose Mathieu Amalric wird als schurkischer Gegenspieler 007-Star Daniel Craig das Leben schwer machen, weiß der SPIEGEL.

Anke Sterneborg (SZ) spricht mit Filmregisseur Peter Bogdanovich, der nun eine DVD-Doku über Tom Petty and the Heartbreakers vorlegt.

Der deutscher Drehbuchautor Bernd Lange (FREITAG) schreibt über seine Situation, in der das Wort Autorenstreik nicht vorkommt. Nellja Veremej (FREITAG) empfiehlt die Russische Filmwoche in Berlin.

Heinz Emigholz, Filmemacher, Künstler, Professor, ist ein Experte für Räume, seine Architekturfilme sind regelmäßig auf der Berlinale zu sehen. Nun widmet ihm der Hamburger Bahnhof eine Retrospektive. Jens Hinrichsen (TSP) berichtet.

Max Hägler (TAZ) spricht mit den Filmemachern Oliver Nauerz und Katrin Seeger über Punks in München und ihren Film MIA SAN DAGENG!.

Neues aus Hollywood berichtet die WELT.

Mit dem Beziehungsdrama NICHTS ALS GESPENSTER () hat in Moskau das 6. Festival des deutschen Films begonnen, weiß die MOPO.

Das Filmmuseum hat ein Gästebuch des Schauspielers Emil Jannings erworben, freut sich die MOPO.
 
 
  Donnerstag, den 06. Dezember 2007
  Das Internet wird für die Filmpreis-Nominierungen immer wichtiger. Patrick Heidmann (BLZ) empfiehlt einige Website, die sich mit dem Oscar beschäftigen.

Im Interview mit Christian Aust (SPIEGEL / BLZ) erklärt Schauspieler Dustin Hoffman, warum Sex und Schokolade genauso wenig zueinander passen wie gutes Kino und Mega-Studios. Heute ist sein neuer Film MR. MAGORIUMS WUNDERLADEN () zu sehen.

Mariam Schaghaghi (BLZ) befragt Regisseurin und Schauspielerin Sarah Polley. Ihr Debütfilm AN IHRER SEITE () startet heute.

Ruth Schneeberger (SZ) spricht mit Regisseur Leander Haußmann über die Welt der geschlechtsreifen Großstädter. Seine Komödie WARUM MÄNNER NICHT ZUHÖREN UND FRAUEN SCHLECHT EINPARKEN () ist an den Kinokassen erfolgreich.

Julian Weber (STERN) unterhält sich mit Filmregisseur Peter Bogdanovich über das Verhältnis zu seinen Eltern, die Jugend im Amerika der Fünfziger Jahre und seine psychologischen Fähigkeiten.

Die SZ bietet eine Bildstrecke über Johannes Heesters, der gestern 104 Jahre alt geworden ist. Laut Andreas Kurtz (BLZ) verbrachte er seinen Geburtstag mit Cappuccino und Arbeit.

Das Tournee-Filmfestival "Brasil plural" macht in dieser Woche Station in Bremen. Winfried Hippen (TAZ) hat sich das Programm angeschaut.

Oliver Polisch (TAZ) beschäftigt sich mit den Öko-Häusern des Brad Pitt.

Ralf Schenk (BLZ) schreibt über den SPD-Politiker Wolfgang Thierse, der einst auch mal Filmautor war.

Frank Noack (TSP) stöbert im verstreuten Nachlass der Klassiker.

DVD-Tipp: Thomas Klein (BLZ) bemerkt einiges zu Renovierung, Replikanten und Ridley Scotts BLADE RUNNER. Ekkehard Knörer (TAZ) empfiehlt die verschwenderisch gestaltete DVD KLASSENVERHÄLTNISSE von Danièle Huillet und Jean-Marie Straub.
 
 
  Mittwoch, den 05. Dezember 2007
  Anke Westphal (BLZ) nennt den Film DER GOLDENE KOMPASS () ein grausiges Fantasy-Spektakel zum Fest. Hollywood ist mit dieser herrlichen Vorlage so verfahren, wie Sebastian Handke (TSP) leider erwartet hat. Die Schönheiten dieses märchenhaft ausgestatteten Films überwiegen für Daniel Kothenschulte (FR) bei weitem.

Rüdiger Sturm (WELT) spricht mit Dustin Hoffman über Frauen und seine Berufung. In der nächsten Woche startet sein neuer Film MR. MAGORIUMS WUNDERLADEN () bei uns in den Kinos.

Jordan Mejias (FAZ) schreibt über die Ökohäuser von Brad Pitt in New Orleans. Die BLZ erwähnt das Engagement kurz.

Das REVOLVER-Heft 17 ist auf dem Markt. Online gibt es leider nichts zu lesen.

Das deutsche Filmgeschäft könnte einfach sein: Mit einem Dachverband, in dem die Firmen für Fernsehen, Kino und Unterhaltung ihre Interessen vertreten. Aber es geht nicht, weiß Katharina Dockhorn (WELT).
 
 
  Dienstag, den 04. Dezember 2007
  Der neue FILM-DIENST ist online. Hans Jörg Marsilius porträtiert die wagemütige Diva Nicole Kidman. Jörg Gerle begibt sich auf die Suche nach der definitiven Fassung von NOSFERATU (1922) des Regisseurs Friedrich Wilhelm Murnau.

Das neue RAY-MAGAZIN ist ebenfalls online. Für Roman Scheiber löst David Cronenbergs weihnachtlicher Mafiathriller TÖDLICHE VERSPRECHEN () seine Versprechen punktgenau ein. Alfred Hitchcock gilt 25 Jahre nach seinem Tod noch immer als eine der schillerndsten Figuren des populären Kinos: Einige Kritiker schreiben Miniaturen über ihre Hitchcock-Lieblingsszene. Bettina Schuler rezensiert die Comic-Verfilmung PERSEPOLIS ().

Statt junger Dinger im Beziehungsnotstand übernehmen jetzt starke Frauen jenseits der vierzig das Regiment in US-Serien. Nina Rehfeld (SPIEGEL) schreibt über die Entdeckung der reifen Weiblichkeit.

BLADE RUNNER liegt nun im "Final Cut" vor, mustergültig digital bearbeitet. Globalisierung, Klimadebatte, Arbeitswelt: alles ist gegenwärtig. Holger Kreitling (WELT) ist begeistert von der Aktualität des Films.

Der Europäische Filmpreis-Gewinner Cristian Mungiu spricht mit Annett Müller (TSP) über Rumänien, seinen Erfolg und den Unterhaltungsschock seit der Wende. Sein Film 4 MONATE, 3 WOCHEN UND 2 TAGE () ist seit letzter Woche im Kino zu sehen.

Bettina Spoerri (NZZ) ist dem Regisseur Eran Kolirin begegnet, der Auskunft gibt über seinen überraschend erfolgreichen ersten Spielfilm DIE BAND VON NEBENAN. Bei uns startet der Film im Januar.

Nina Rehfeld (FAZ) berichtet vom Streik der amerikanischen Drehbuchautoren: Jeder gegen alle im Filmparadies von Hollywood.

Zeitungen reichen die Kritiken für gestartete Filme der letzten Woche nach. Für Philipp Bühler (BLZ) brilliert Burghart Klaußner als DER MANN VON DER BOTSCHAFT (); Jan Schulz-Ojala (TSP) lobt den Regisseur, der auf die leisen Töne drückt. Dirk Knipphals (TAZ) sah mit NICHTS ALS GESPENSTER () ein deutsches Befindlichkeitsepos. Ein melancholischer und umwerfend komischer Film über Asienreisende ist HOTEL VERY WELCOME () laut Dietmar Kammerer (TAZ); für Jan Schulz-Ojala (TSP) oszilliert er hübsch zwischen Dokumentation und Fiction.
 
 
  Montag, den 03. Dezember 2007
  Allerorten wird die Verleihung des Europäischen Filmpreises ausgewertet. So politisch gaben sich die European Film Awards noch nie, meint Christian Buß (SPIEGEL) und glaubt zugleich an eine gemeinsame europäische Filmkultur. Der Europäische Filmpreis wird von seinen Gewinnern im Stich gelassen, kritisiert Hanns-Georg Rodek (MOPO). Wie Daniel Kothenschulte (FR) feststellt, zeigt kaum ein Kino den Besten europäischen Film 4 MONATE, 3 WOCHEN UND 2 TAGE () von Cristian Mungiu. Andreas Kilb (FAZ) hat sich bei dem Gala-Abend sehr gelangweilt. Laut Jan Schulz-Ojala (TSP) kam die sonderbare Gala nicht in die Gänge, sondern heftig aus dem Tritt. Für Anke Westpahl (BLZ) war es keine gute Idee, die Veranstaltung mit laufendem Barbetrieb zu koppeln. Andreas Kurtz (BLZ) entdeckt auch einige Fehler an dem Abend. Die SZ, die FR und die WELT veröffentlichen Agenturberichte.
(Zusammenstellung der Gewinner und Nominierten hier...)

Die katholische Kirche läuft gegen den Film DER GOLDENE KOMPASS () Sturm. Völlig zu Unrecht, schreibt Sven von Reden (WELT).

Hollywood erzählt vom "Krieg gegen den Terror" in immer düstereren Farben. Martin Walder (NZZ) beschäftigt sich mit der amerikanischen Tradition des Kriegsfilms.

Rüdiger Suchsland (TELEPOLIS) nimmt ausführlich den Film FREE RAINER () von Hans Weingartner auseinander und kritisiert die fehlende Auseinandersetzung mit dem grassierenden Zynismus.

VERWÜNSCHT () konnte in den USA seine Spitzenposition bei den Box Office-Charts verteidigen. In Deutschland landete Leander Haußmanns Komödie WARUM MÄNNER NICHT ZUHÖREN UND FRAUEN SCHLECHT EINPARKEN () auf Platz 1.

Alle Jahre wieder kommt der Weihnachtsfilm und lockt das Publikum familienweise ins Kino. Andreas Conrad (TSP) empfiehlt einige.

Filmschauspieler Anthony Hopkins plant eine Welttournee als Pianist, die im kommenden Jahr in Australien starten soll, berichtet die MOPO.

Es gibt immer noch keine Annäherung im US-Autorenstreik, weiß Thomas Klein (BLZ).
 
 
  Sonntag, den 02. Dezember 2007
  Der Europäische Filmpreis ist vergeben. Das rumänische Abtreibungsdrama 4 MONATE, 3 WOCHEN UND 2 TAGE () von Cristian Mungiu wurde als Bester Film ausgezeichnet.
(Zusammenstellung der Gewinner und Nominierten hier...)
 
 
  Samstag, den 01. Dezember 2007
  Heute wird zum 20. Mal der Europäische Filmpreis verliehen. Anke Westphal (BLZ) fragt, wozu er noch gut ist, dieser Preis. Hanns-Georg Rodek (WELT) schaut auf die Geschichte. Wie der SPIEGEL meldet, kommt der Regisseur Jean-Luc Godard, der für sein Lebenswerk geehrt wird, nicht. Die FR verwähnt die Verleihung in einer kurzen Meldung.

Die Verleihung des Bambi an Tom Cruise sorgt im nachhinein für einige Diskussionen. Frank Schirrmacher (FAZ) hält eine Laudatio auf den Hollywood-Star: Durch seine Entscheidung, Graf Stauffenberg sein Gesicht zu leihen, wird er das Bild, das die Welt sich von uns Deutschen macht, verändern. Für Klaus Raab (TAZ) erging sich Frank Schirrmacher in Neonationalismus. In der Weihedrittelstunde wurde laut Jan Schulz-Ojala (TSP) der Schauspieler heilig gesprochen. Oliver Jungen (FAZ) berichtet von der Preisverleihung.

Rüdiger Sturm (WELT) spricht mit Ridley Scott über seinen brennenden Ehrgeiz und eine Kindheit in Deutschland.

Sophie Albers (NETZEITUNG) unterhält sich mit Uwe Boll über Boxen, Eva Herman und die Zukunft des Films. Mit drei Filmen ist der Regisseur gerade im Kino präsent. Am Donnerstag startete SCHWERTER DES KÖNIGS ().

Christine Kruttschnitt (STERN) hat Kevin Costner besucht, der mutig immer das gemacht hat, was er für richtig hielt. Aktuell spielt er einen Serienkiller in MR. BROOKS ().

Peter V. Brinkemper (TELEPOLIS) fragt, ob die Netzkultur den musikalischen Film zerstört?

Reese Witherspoon hat Nicole Kidman vom Thron gestoßen und ist nun die höchstbezahlte Schauspielerin Hollywoods. Sie kann bis zu 20 Millionen Dollar pro Film verlangen, berichtet der SPIEGEL.

Nach fast vier Wochen Arbeitskampf in Hollywood haben die streikenden Drehbuchschreiber ein neues Angebot der Film- und Fernsehproduzenten ausgeschlagen, meldet die MOPO.

Berlinale und Echo finden nächstes Jahr zur selben Zeit statt - das gefällt nicht allen, weiß Elmar Schütze (BLZ).
 
 
 
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