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NEWS zum Thema Film & Kino im deutschen Feuilleton (vom 01. Dezember 2004 bis 31. Dezember 2004):
 
Freitag, den 31. Dezember 2004
Wie die BERLINER MORGENPOST vermeldet, wird es bei der 55. Berlinale eine Sonderveranstaltung geben. PANZERKREUZER POTEMKIN wird - 80 Jahre nach der russischen Uraufführung - in einer restaurierten Fassung gezeigt.
(mehr zur Berlinale hier...)
 
Regine Sylvester (BERLINER ZEITUNG) führt ein ausführliches Interview mit dem Schauspieler Henry Hübchen.
 
Robert Misik (TAZ) berichtet Merkwürdiges aus dem Jahr 2004, u.a. daß DIE FETTEN JAHRE SIND VORBEI zum Kinoerfolg am Ende des Jahres wird: "Ein antikapitalistischer Film, bei dem man lachen kann, gesellschaftskritisches Kino, das beim Publikum nicht die Bereitschaft voraussetzt, sich deprimieren zu lassen."
 
Jan Schulz-Ojala (TAGESSPIEGEL) freut sich, daß deutsche Filme im Jahr 2004 Hollywood in Bedrängnis gebracht haben.

 
 
Donnerstag, den 30. Dezember 2004
Hans-Dieter Schütt (NEUES DEUTSCHLAND) hat mit Klaus Maria Brandauer über Abgründe im Spiel und ewige Wanderungen auf einer blassen Oberfläche gesprochen.
 
Matthias Stolz (DIE ZEIT) fragt den Regisseur Hans Weingartner, ob er in Cannes auf dem Teppich geblieben ist.
 
Katja Nicodemus (DIE ZEIT) schreibt über die Hollywood-Fabrik am Ende der Träume. Viele Filme seien "Ausdruck der Stagnation einer hypertrophen Technik, die dem Versprechen von frei schwebenden Ideen und unbegrenzten Möglichkeiten inzwischen recht ratlos hinterherhinkt."
 
Anke Westphal (BERLINER ZEITUNG) empfiehlt die DVD zum DEFA-Film DIE ARCHITEKTEN von Peter Kahane.
 
Der Kameramann Günter Marczinkowski, der bei der DEFA als Erfinder des "optischen Drehbuchs" galt, ist am Dienstag in Hamburg gestorben, schreibt die BERLINER ZEITUNG.
 
Renate Biehl (NEUES DEUTSCHLAND) schreibt über ihre Lieblingsfilme des Kinojahres 2004.
 
Wie die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG mitteilt, ist der amerikanische Schauspieler Jerry Orbach Dienstagnacht verstorben.
 
Die FRANKFURTER RUNDSCHAU gibt eine kurze Vorschau auf das Kinojahr 2005.
 
 
Mittwoch, den 29. Dezember 2004
Ralf Schenk (NEUES DEUTSCHLAND) gratuliert dem Regisseur und Produzent Herbert Ballmann zum 80. Geburtstag.
 
Rüdiger Sturm (SPIEGEL) rezensiert das Buch "Ein eigenes Reich - Wie jüdische Emigranten Hollywood erfanden" von Neal Gabler.
(mehr zum Buch hier...)
 
Die Kritiker der WELT (Peter Zander, Iris Alanyali und Holger Kreitling) haben Szenen, einen Moment, einen Augenblick aus Kinofilmen des Jahres 2004 aufgeschrieben, die ihnen in Erinnerung geblieben sind. Außerdem war das Kinojahr 2004 ein Jahr des Dokumentarfilms, stellt die WELT fest.
 
 
Dienstag, den 28. Dezember 2004
Wolfgang Hübner (STERN) stellt einige Hollywood-Kinofilme des nächsten Jahres vor.
 
Die FAZ stellt die anlaufenden Filme der Woche kurz vor.
 
Wolfgang Höbel (SPIEGEL) bespricht den neuen Claude Chabrol-Film DIE BRAUTJUNGFER, der am 06. Januar in die deutschen Kinos kommt.
 
Christiane Peitz (TAGESSPIEGEL) freut sich über die 23 Prozent Marktanteil für den deutschen Film 2004.
 
 
Montag, den 27. Dezember 2004
Stephan Kaufmann (BERLINER ZEITUNG) schreibt über die leisen Sohlen der Werbung in Kinofilmen - immer häufiger im Bild und immer aggressiver.
 
Anke Westphal (BERLINER ZEITUNG) bilanziert das Kinojahr 2004: die schönsten Szenen, tollsten Profite und schlauchbootigsten Frauen.
 
Philipp Gessler (TAZ) spricht mit Drehbuchautor, Schauspieler und Regisseur Dani Levy über die komödiantische Seite von Nazimonstern, die lebensrettende Kraft des Humors, Scham, das Glück der Erde, Adventskerzen, seine jüdische Familie, Alfred Hitchcock und seinen neuen Film ALLES AUF ZUCKER.
 
Für Daniel Kothenschulte (FRANKFURTER RUNDSCHAU) ist es eine Überraschung, daß ausgerechnet Hollywood-Regisseur Roland Emmerich Präsident der Wettbewerbsjury bei der kommenden Berlinale sein wird. Auch Hans-Dieter Schütt (NEUES DEUTSCHLAND) ist erstaunt.
 
Heute wird der Schauspieler Erwin Geschonneck 98 Jahre. Im NEUEN DEUTSCHLAND gratulieren drei Regisseure: Manfred Wekwerth, Frank Beyer und Roland Gräf.
 
Uwe Schmitt (WELT) schreibt über das Leben des legendären Fliegers, Filmproduzenten, Milliardärs und Neurotikers Howard Hughes, das Martin Scorsese mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle verfilmt hat.
 
Katrin Wilkens (FAZ) porträtiert Sarah Biasini, die Tochter von Romy Schneider, die jetzt ebenfalls als Schauspielerin arbeitet.
 
 
Freitag, den 24. Dezember 2004
Geri Krebs (FREITAG) berichtet vom 26. Festival des Neuen Lateinamerikanischen Films in Havanna.
 
Holger Kreitling (WELT) gratuliert dem amerikanischen Schauspieler Richard Widmark zum 90. Geburtstag.

 
Donnerstag, den 23. Dezember 2004
Weitere Wettbewerbsbeiträge für die Berlinale stehen fest. Außerdem teilt die Presseabteilung der Berlinale mit, daß der deutsche Hollywood-Regisseur Roland Emmerich Präsident der Wettbewerbsjury sein wird. Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG und der TAGESSPIEGEL veröffentlicht die Mitteilung.
(mehr zur Mitteilung durch die Berlinale hier ...)
 
Die Filmkritiker von SPIEGEL ONLINE wählten ihren persönlichen Lieblingsfilm 2004. Mit dabei sind unter anderem SPIDER MAN 2, OLDBOY und ELEPHANT.
 
Marc Engelhardt (BERLINER ZEITUNG) schreibt über afrikanische Film-Neulinge, die mit Zeichentrick vom Schwarzen Kontinent die Bildschirme erobern wollen.
 
Detlef Kuhlbrodt (TAZ) hat den neuen Film von Lothar Lambert AUS DEM TAGEBUCH EINES SEX-MOPPELS gesehen.
 
 
Mittwoch, den 22. Dezember 2004
Daniel Kothenschulte (FRANKFURTER RUNDSCHAU) läßt sich auch von den Buh-Rufen zu BIRTH beim Filmfest in Venedig nicht schrecken.
 
Mehrere Kritiker haben ihre Position zu ALEXANDER aufgeschreiben.
 
Ulli Kulke (WELT) hat sich mit einem Thema in neuen Thrillern beschäftigt: dem Kampf um die Hirne.
 
Jan Schulz-Ojala (TAGESSPIEGEL) stellt Filme von Theo van Gogh vor, die in der Brotfabrik in Berlin laufen.
 
Christoph Huber (TAZ) schreibt über die Claire Denis-Filmreihe im Berliner Babylon.
 
Wie die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG und der TAGESSPIEGEL mitteilen, wird MAN TO MAN mit Joseph Fiennes die 55. Berlinale im Februar eröffnen.
(mehr zur Mitteilung durch die Berlinale hier ...)
 
 
Dienstag, den 21. Dezember 2004
Daniel Kothenschulte (FRANKFURTER RUNDSCHAU) erklärt, warum Regisseur Oliver Stone mit seinem ALEXANDER scheitert. Kerstin Decker (TAGESSPIEGEL) macht sich über den Film lustig.
 
 
Montag, den 20. Dezember 2004
Michael Althen (FAZ) hat in BIRTH eine der großartigsten Szene des Jahres gesehen, "von einer solchen Intensität, daß man vor Nicole Kidman in die Knie gehen möchte".
 
Die Romanverfilmung LEMONY SNICKET - RÄTSELHAFTE EREIGNISSE erobert Platz 1 der amerikanischen Kino-Charts. In Deutschland führt OCEAN'S TWELVE die Hitparaden an, vermeldet der SPIEGEL.
 
Fritz Göttler (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG) hat einen neuen Hollywood-Trend ausgemacht - Biopics sind wieder in.
 
Dirk Kurbjuweit (SPIEGEL) porträtiert den Produzenten Thomas Schühly, der jahrelang für das Filmprojekt ALEXANDER gekämpft hat.
 
Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG freut sich über ein gutes Jahr für das deutsche Kino. Auch für den SPIEGEL sorgen derzeit deutsche Filme für Euphorie und Umsatz. Die FAZ gibt ebenfalls eine Kinobilanz des Jahres 2004.
 
 
Samstag, den 18. Dezember 2004 / Sonntag, den 19. Dezember 2004
Der TAGESSPIEGEL porträtiert Sarah Biasini, die Tochter von Romy Schneider, die jetzt ebenfalls als Schauspielerin arbeitet.
 
Robin Lane Fox (WELT AM SONNTAG) berichtet von den Dreharbeiten zu ALEXANDER. Rüdiger Sturm (WELT AM SONNTAG) führt ein Interview mit Regisseur Oliver Stone.
 
Johanna Adorján (SPIEGEL, FAZ) führt ein Interview mit der Schauspielerin Angelina Jolie.
 
 
Freitag, den 17. Dezember 2004
Oliver Fuchs (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG) hat mit der Schauspielerin Angelina Jolie gesprochen.
 
Leif Kramp (SPIEGEL) hat mit der deutschen Regisseurin Katja von Garnier über die Golden-Globe-Nominierung für ihren neuen Film IRON JAWES ANGELS und ihre Hoffnung auf mehr Optimismus in Deutschland gesprochen.
 
Johannes Waechter (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG) fragt den Regisseur Oliver Stone, ob man ALEXANDER als Anspielung auf aktuelle politische Entwicklungen sehen muss.
 
Gregor Dotzauer (TAGESSPIEGEL) stellt das Programm der Berliner Retrospektive des Filmemachers Hirokazu Kora-ede vor. Auch Olaf Möller (TAZ) verweist auf das Kino Arsenal, in dem die Filmschau stattfindet.
 
Der moderne Weihnachtsfilm lebt von Sarkasmus im Alltag und rüdem Festtags-Witz, meint Josef Engels (WELT). Für Michael Althen (FAZ) ist der Weihnachtsfilm ein eigenes Genre, das irgendwo zwischen Komödie, Kinderfilm und Klamauk angesiedelt ist.
 
 
Donnerstag, den 16. Dezember 2004
Daniel Haas (SPIEGEL) hat sich über Weihnachtsfilme aus Hollywood Gedanken gemacht.
 
Wie die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG mitteilt, wird der Regisseur Sidney Lumet den diesjährigen Ehren-Oscar erhalten. Der SPIEGEL freut sich auch für den Regisseur.
 

Hanns-Georg Rodek (WELT) porträtiert die chinesische Schauspielerin Zhang Ziyi und kommt zu dem Schluß, daß der Glamour in China zu neuem Leben erwacht.

 
Patrick Roth (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG) hat mit dem amerikanischen Schauspieler und Regisseur Robert Redford gesprochen. In der nächsten Woche läuft sein neuer Film ANATOMIE EINER ENTFÜHRUNG an.
 
Andreas Kilb (FAZ) fragt sich, ob es sich bei dem derzeitigen Erfolg des deutschen Films um einen Filmfrühling oder eine Scheinblüte handelt.
 
AUS DER TIEFE DES RAUMES schreibt eine neue Fußballgeschichte, findet Bert Rebhandl (BERLINER ZEITUNG). Bei dem Film handelt es sich eigentlich um eine an Skurrilitäten reiche Tragödie, stellt Marion Pietrzok (NEUES DEUTSCHLAND) fest. Endlich wird das größte Geheimnis des deutschen Fußballs gelüftet, feiert Josef Engels (WELT). Leider driftet eine tolle Idee ins Abseits, meint Birgit Roschy (FRANKFURTER RUNDSCHAU). Helmut Schümann (TAGESSPIEGEL) hat eine Hommage an Günter Netzer gesehen. Regisseur Gil Mehmert beherzigt die Regeln der Groteske, findet Dietmar Kammerer (TAZ).
 
OCEAN'S TWELVE wird in die Filmgeschichte eingehen, behauptet Marion Pietrzok (NEUES DEUTSCHLAND). Andreas Kurtz (BERLINER ZEITUNG) berichtet von der Premiere in Berlin. Für Knut Elstermann (BERLINER ZEITUNG) ist der Film von der Melancholie des Scheiterns durchzogen. Peter Zander (WELT) schreibt 5 Gründe auf, warum Fortsetzungen nicht schlecht sein müssen. Der Regisseur hat das Motto "höher, weiter, schneller" ausgegeben, schreibt Michael Kohler (FRANKFURTER RUNDSCHAU). Christina Nord (TAZ) sieht zumindest einen Fortschritt gegenüber dem Vorgänger: das Scheitern.
 
DAS PHANTOM DER OPER bietet genau das, wonach Andrew Lloyd Webber bei der Komposition des Musicals stets gestrebt hatte: perfekten Kitsch, meint Frederik Hanssen (TAGESSPIEGEL). Sascha Westphal (FRANKFURTER RUNDSCHAU) findet den Film subtiler als die Musical-Vorlage. Der Regisseur hat - unter Aufsicht des Komponisten - einen hochkommerziellen Film gedreht, aber mit allem, was dem Kino unserer Tage zur Verfügung steht, meint Manuel Brug (WELT).
 
Anke Westphal (BERLINER ZEITUNG) hat mit VOM HIMMEL HOCH einen Weihnachtsfilm ohne Flimmerkram gesehen.
 
Carmen Böker (BERLINER ZEITUNG) empfiehlt dem Zuschauer bei DER SINGENDE DETEKTIV, die vielfältigen Zitate aus der Kinogeschichte zu dechiffrieren. Hanns-Georg Rodek (WELT) stellt gleich fest: In der Fernsehserie war alles schöner. Gunter Göckenjahn (FRANKFURTER RUNDSCHAU) hat einiges Gutes an dem Film gefunden. Für Andreas Hahn (JUNGE WELT) handelt es sich um eine Pulp-Psychoanalyse. Auf Spielfilmlänge zusammengezogen, wirkt die Darstellung einer psychischen Heilung zwangsläufig vereinfach, meint Susanna Nieder (TAGESSPIEGEL).
 
ONG-BAK schreddert Menschen wie Möhren, findet Peter Uehling (BERLINER ZEITUNG). Bruce Lee lässt herzlich grüßen, schreibt Susanne Messmer (TAZ).
 
Der antike Stoff LYSISTRATA wird in seiner bekannt drolligen Manier schwul-lesbischer Selbstkritik aufgegriffen, meint Andreas Krause (BERLINER ZEITUNG).
 
 
Mittwoch, den 15. Dezember 2004
Claudia Lenssen (TAZ) hat mit der italienischen Regisseurin Lina Wertmüller ein Gespräch geführt. Deren Filme zeigt das Arsenal in einer Retrospektive.
 
Für Birgit Walter (BERLINER ZEITUNG) ist DAS PHANTOM DER OPER behäbig-zuckrig abfilmt worden.
 
Michael Seewald (FAZ) führt ein Interview mit HEIMAT-Regisseur Edgar Reitz. Armin Pongs und Carmen Eller (TAZ) haben den Regisseur ebenfalls befragt. Eckhard Fuhr (WELT) hat mit dem Schriftsteller und Co-Drehbuch-Autor Thomas Brussig über über seine Heimat-Erfahrungen als ehemaliger DDR-Bürger gesprochen. In HEIMAT 3 - CHRONIK EINER ZEITWENDE schlagen sich gesellschaftliche Brüche im veränderten Heimatbegriff der Protagonisten nieder, meint Dirk Schneider (JUNGE WELT). Für Uwe Ebbinghausen (FRANKFURTER RUNDSCHAU) hat der Regisseur erneut ein faszinierendes Fernseh-Epos geschaffen, das die deutsche Fernsehfilmlandschaft weit überragt.
 
Wie Michael Althen (FAZ) findet, sucht Oliver Stone die schlechten Nachrichten, weil er denkt, sie besser als gar keine, aber bei ALEXANDER hat dies nicht geklappt. Berthold Seewald (WELT) hat 10 Gründe gefunden, warum Alexander als größter Eroberer der Geschichte gilt und in nur elf Jahren die Erde veränderte.
 
Andreas Kilb (FAZ) fragt sich, was es kostet, ein Erfolgsregisseur zu sein und hat über Steven Soderbergh sowie seinen neuen Film OCEAN'S TWELVE nachgedacht.
 
Stefan Pannor (SPIEGEL) führt mit dem Comiczeichner Ralf König ein Gespräch über die mißlungene Verfilmung seines Comics LYSISTRATA und warum ihm Schwulen-Klischees im Fernsehen auf die Nerven gehen.
 
 
Dienstag, den 14. Dezember 2004
Anke Westphal (BERLINER ZEITUNG) führt ein Interview mit dem Regisseur Oliver Stone über Feldherren als Menschenfreunde und seinen Film ALEXANDER.
 
Der Film OCEAN'S TWELVE sieht nicht nach Arbeit aus, meint Susan Vahabzadeh (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG).
 
Für Hanns-Georg Rodek (WELT) verbreitet die neue Geschäftsführung des Traditionsstudios Potsdam-Babelsberg vorsichtigen Optimismus für die Zukunft. Henrik Mortsiefer (TAGESSPIEGEL) hat festgestellt, daß auch die neuen Eigentümer den Mythos pflegen.
 
Holger Kreitling (WELT) hat sich einige DVDs angeschaut und stellt fest, daß sie die Sicht auf die Filme verändern.
 
Harald Fricke (TAZ) spricht mit dem Regisseur Tuncel Kurtiz, der 1978 mit dem Film E 5 die Strapazen türkischer Gastarbeiter auf ihren Reisen in die Heimat dokumentiert hat.
 
Andreas Platthaus (FAZ) porträtiert den Trickfilmregisseur Brad Bird.
 
Der SPIEGEL und die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG kommentiert die Golden Globe-Nominierungen.
 
 
Montag, den 13. Dezember 2004
Die Nominierungen für den Golden Globe 2005 stehen fest.
(Zusammenfassung der Nominierungen hier...)
(zur Homepage der Hollywood Foreign Press Association hier...)
 
Andreas Kilb (FAZ) geht mit dem deutschen Film hart ins Gericht. "Von den ungefähr hundert einheimischen Produktionen, die im Jahr ins Kino kommen, machen die obersten zehn Kasse, die folgenden zwanzig sorgen für Aufsehen, und die übrigen siebzig versickern unbemerkt, Welten von der Fünfzigtausend-Zuschauer-Grenze entfernt, welche im neuen Filmförderungsgesetz die Gewinner von den Verlierern trennt."
 
Bettina Bremme (BERLINER ZEITUNG) berichtet von der Verleihung des Europäisches Filmpreises. Hanns-Georg Rodek (WELT) stellt fest: neue deutsche Kino gewinnt den Europäischen Filmpreis und zieht Zuschauer in den USA. Auch Jan Schulz-Ojala (TAGESSPIEGEL) feiert den Triumph des Deutschen Films. Die TAZ benennt die Preisträger.
(Auszeichnungen sind hier zusammengefaßt...)
(zur Europäischen Filmakademie gehts hier...)
 
Andreas Kurtz (BERLINER ZEITUNG) hat Actionfilmstar Jackie Chan am Sonntag zur Deutschlandpremiere von IN 80 TAGEN UM DIE WELT beobachtet.
 
Die JUNGE WELT berichtet vom Berliner Festival "Europe in Motion", bei dem die Migration das große Thema ist.
(mehr zum Filmfest hier...)
 
OCEAN'S TWELVE erobert die US-Charts, in Deutschland sind DIE UNGLAUBLICHEN - THE INCREDIBLES auf Platz 1, vermeldet der SPIEGEL.
 
 
Sonntag, den 12. Dezember 2004
GEGEN DIE WAND ist als Bester Europäischer Film ausgezeichnet worden, vermeldet der SPIEGEL. Außerdem wurde Fatih Akin mit dem Europäischen Publikumspreis als Bester Regisseur und Daniel Brühl mit dem Publikumspreis als Bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. Der TAGESSPIEGEL, der STERN, die FAZ und die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG fassen auch kurz die Preise zusammen.
(Auszeichnungen sind hier zusammengefaßt...)
(zur Europäischen Filmakademie gehts hier...)
 
 
Samstag, den 11. Dezember 2004
In Barcelona wird heute der Europäische Filmpreis verliehen. Peter Zander (WELT) berichtet vorab. Jan Schulz-Ojala (TAGESSPIEGEL) glaubt, daß die Deutschen in diesem Jahr nicht dran sind. Maxi Leinkauf (TAGESSPIEGEL) hat sich über Birol Ünel Gedanken gemacht, der als Darsteller für den Europäischen Filmpreis nominiert ist.
 
Zur 100.000. FSK-Prüfung liegen sich die Filmbranche und der Jugendschutz in den Armen, meint Dieter Kuhlbrodt (TAZ).
 
 
Freitag, den 10. Dezember 2004
Stefan Jacobs (TAGESSPIEGEL) schreibt über das Berliner Filmfestival "Europe in Motion".
(mehr zum Filmfest hier...)
 
Wie die JUNGE WELT vermeldet, sollen in Nordrhein-Westfalen die Frauenfilmfestivals Feminale und Femme totale zusammengelegt werden, weil das billiger ist.
 
Katrin Hildebrand (FRANKFURTER RUNDSCHAU) berichtet vom Festival "Verso Sud", daß italienische Filme bis 12. Dezember im Deutschen Filmmuseum Frankfurt vorstellt.
(mehr zum Festival hier...)
 
Hanns-Georg Rodek (WELT) schreibt über die Freiwillige Selbstkontrolle, die 1949 gegründet wurde.
 
 
Donnerstag, den 09. Dezember 2004
Peter Zander (WELT) gratuliert den beiden britischen Schauspielerinnen Maggie Smith und Judi Dench zu ihrem gemeinsamen 140. Geburtstag.
 
Anke Westphal (BERLINER ZEITUNG) hat mit Frau von Wahlert von der FSK ein Gespräch geführt über Behördenalltag und Gewaltvideos.
 
Wie die BERLINER ZEITUNG mitteilt, widmen die Freunde der Deutschen Kinemathek der Regisseurin Lina Wertmüller eine Retrospektive. Peter W. Jansen (TAGESSPIEGEL) stellt die Regisseurin kurz vor.
 
Knut Elstermann (BERLINER ZEITUNG) hat in EN GARDE einen klassischen Kloster- oder Gefängnisfilm gesehen, in dem ein Mikrokosmos der Feindseligkeit und gnadenlosen Rangordnung dargestellt wird. Peter Zander (WELT) gibt einen weisen Ratschlag: Zuviel Metapher tut nicht gut. Mit leichter Hand verschmilzt die deutsch-kurdische Regisseurin Ayse Polat unterschiedliche Bedeutungsschichten, meint Christina Heinen (FRANKFURTER RUNDSCHAU). Die Regisseurin hält die Emotionen klug in der Schwebe, stellt Christina Tilmann (TAGESSPIEGEL) fest. Für Dietmar Kammerer (TAZ) erzählt die Regisseurin eine "Coming of age"-Geschichte der ungewöhnlichen Art.
 
Peter Uehling (BERLINER ZEITUNG) ist SAMARIA ein Schulmädchenreport, als Kunst verkleidet. Matthias Heine (WELT) hat ein katholisches Melodram ohne Moral gesehen. Mit ungeheurer Offenheit registriert die Kamera Exzesse und Obsessionen, meint Anke Leweke (ZEIT). Die koreanische Schmerzensmoritat ist kein kein engagiertes Sozialkino, meint Christiane Peitz (TAGESSPIEGEL), sondern ein Film um Scham und Schuld, Vergebung und Vergeltung, Rache und Reue, Tod und Erlösung. Andreas Busche (TAZ) führt ein Interview mit mit dem koreanischen Regisseur.
 
Für Daniela Pogade (BERLINER ZEITUNG) ist YOUNG ADAM ein eigentümlicher Solitär in der zeitgenössischen Filmproduktion. Hanns-Georg Rodek (WELT) dagegen findet den Film brilliant. Der Regisseur will gar nicht in die Mottenkiste greifen, konstatiert Philipp Bühler (TAZ).
 
Der zuckerknirschende Film EIN ZUHAUSE AM ENDE DER WELT ist für Carmen Böker (BERLINER ZEITUNG) ein misslungener Ausflug von Colin Farrell ins Charakterfach. Iris Alanyali (WELT) findet den Film nur mittelmäßig. Gunter Göckenjahn (FRANKFURTER RUNDSCHAU) ist nicht wirklich angetan. Die Einzelgängergeschichte verbindet Motive des amerikanischen Independentfilms mit dem epischen Erzählen New Hollywoods, stellt Philipp Bühler (TAZ) fest.
 
Tobias Lehmkuhl (BERLINER ZEITUNG) hat sich gewundert, daß COWGIRL eine Komödie sein soll, prickeln auf der Zunge will bei ihm nicht aufkommen.
 
Nach dem Debüt NORTHERN STAR steht für Jan Brachmann (BERLINER ZEITUNG) fest: Filmische Selbstquälerei ist kein Privileg der Österreicher. Für Hanns-Georg Rodek (WELT) wirkt der Film ein wenig wie seine jugendliche Hauptfigur, nämlich halsstarrig und unversöhnlich. Sascha Westphal (FRANKFURTER RUNDSCHAU) hat einen mit kühler Präzision komponierten Film gesehen. Jenny Zylka (TAZ) porträtiert die Schauspielerin Julia Hummer.
 
Andreas Platthaus (FAZ) findet den Reichtum der Bezüge in DIE UNGLAUBLICHEN - THE INCREDIBLES schier unermeßlich. Jens Balzer (BERLINER ZEITUNG) wird mit dem neuen Pixar-Film nicht froh. Daniel Kothenschulte (FRANKFURTER RUNDSCHAU) findet die Idee herrlich. Wolfram Knorr (WELT) nimmt den Film zum Anlaß, nochmals die Geschichte von Disney und Pixar aufzudröseln.
 
Wiebke Hollersen (BERLINER ZEITUNG) hat Jodie Foster in Berlin bei Dreharbeiten beobachtet. Andreas Conrad (TAGESSPIEGEL) hat die Schauspielerin ebenfalls begleitet.
 
 
Mittwoch, den 08. Dezember 2004
Thomas Hüetlin (SPIEGEL) porträtiert die amerikanische Schauspielerin Angelina Jolie.
 
Andreas Conrad (TAGESSPIEGEL) schreibt über die Dreharbeiten des neuen Thrillers mit der Oscar-Preisträgerin Jodie Foster in Berlin.
 
Kira Taszman (TAZ) spricht mit dem französischen Regisseur Sébastien Lifshitz über dessen Film WILD SIDE sowie über Einsamkeit und Körper, deren Wahrheit stärker ist als Worte.
 
Hanns-Georg Rodek (WELT) hat Andrew Lloyd Webber interviewt, dessen PHANTOM DER OPER demnächst in die Kinos kommt.
 
Für Bodo Mrozek (TAGESSPIEGEL) spielt DIE UNGLAUBLICHEN - THE INCREDIBLES in einer seltsam zeitlosen Epoche. Martin Zeyn (TAZ) kritisiert, daß Pixar dem Superheldengenre hinterherläuft. Daniel Kothenschulte (WELT) nimmt den Film zum Anlaß, über die Ehe zwischen Pixar und Disney zu schreiben.
 
Mia Raben (BERLINER ZEITUNG) ist beim Filmfestival "Camerimage" in Lodz dabeigewesen, wo die Arbeit an der Kamera im Mittelpunkt steht.
 
Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG gratuliert der Freiwilligen Selbstkontrolle zur Begutachtung des 100.000sten Films.
 
 
Dienstag, den 07. Dezember 2004
Torsten Wahl (BERLINER ZEITUNG) berichtet von den Dreharbeiten eines Stasi-Dramas, das gerade in Berlin gedreht wird, unter anderem mit Ulrich Mühe in einer der Hauptrollen.
 
Hanns-Georg Rodek (WELT) schreibt über die Filmglobalisierung, in der es schwer geworden ist, das Ursprungsland eines Films zu bestimmen.
 
 
Montag, den 06. Dezember 2004
An den Kinokassen in den USA ist immer noch DAS VERMÄCHTNIS DER TEMPELRITTER am erfolgreichsten, vermeldet der SPIEGEL. In Deutschland steht BRIDGET JONES - AM RANDE DES WAHNSINNS auf dem 1. Platz.
 
Tobias Kniebe (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG) vergibt für DIE UNGLAUBLICHEN - THE INCREDIBLES das Prädikat unglaublich, nennt den Film ein wundervoll gestaltetes, liebevoll zum Leben erwecktes Unterhaltungsspektakel.
 
Wolfgang Hübner (STERN) wertet das Filmjahr 2004 aus und spricht von einer Erfolgswelle des deutschen Films.
 
Samstag, den 04. Dezember 2004 / Sonntag, den 05. Dezember 2004
Wie Boris R. Rosenkranz (TAZ) berichtet, steht das Kölner Film-Festival Feminale unmittelbar vor dem Aus, weil das Kultur-Ministerium sparen will.
 
Diertrich Kuhlbroth (TAZ) fragt sich, warum vom Autorenfilm statt vom Editorinnenfilm die Rede ist.
 
Edda Bauer (SPIEGEL) führt ein Interview mit Daniel Brühl über pubertäres Rebellentum und seine Sehnsucht, nicht mehr den jugendlichen Helden spielen zu müssen.
 
Wie der SPIEGEL mitteilt, verklagen griechische Anwälte das Historiendramas ALEXANDER von Oliver Stone nun doch nicht.
 
 
Freitag, den 03. Dezember 2004
Jennifer Neufend (TAZ) schreibt über Carsten Knoop, der Filme produziert, sie verleiht und vorführt und über letzteres einen Film namens DER VORFÜHR-EFFEKT gedreht hat.
 
Stefan Hentz (WELT) berichtet von der Kritik der Filmproduzenten an der Hamburger Kürzung der Filmförderung.
 
Hanns-Georg Rodek (WELT) berichtet von der Hamburger Firma "Ship", die ihre eigene Kinofilmserie startet, unter anderem mit einem Thriller, in dem Jodie Foster die Hauptrolle spielt.
 
Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG ist begeistert vom vorzüglichen Bildband, der Hanna Schygulla feiert.
(mehr zum Buch hier...)
 
Der SPIEGEL schreibt über Olivia de Havilland, eine der letzten lebenden Darstellerin des Kinoklassikers VOM WINDE VERWEHT.
 
Wie der SPIEGEL berichtet, hat der Deutsche Presserat die BILD wegen ihrer Kampagne gegen die Schauspielerin Sibel Kekilli gerügt.
 
 
Donnerstag, den 02. Dezember 2004

Elmar Krekeler (WELT) findet die unnötige und unvermeidliche Fortsetzung BRIDGET JONES - AM RANDE DES WAHNSINNS ziemlich aufgebläht. Michael Kohler (FRANKFURTER RUNDSCHAU) ist nicht begeistert: er hat einen beinahe durchweg platten Film gesehen. Für Birgit Roschy (FRANKFURTER RUNDSCHAU) hat der Film zu viel Slapstick und zu wenig Biss. Das Drehbuch nimmt die Realitätsflucht der Protagonistin zum Anlaß, die Grenzen des Nachvollziehbaren zu verlassen, meint Bettina Dunkel (JUNGE WELT). Für Philipp Bühler (TAZ) geht dem Sequel irgendwann die Puste aus. Für Jörg Lau (ZEIT) ist die Fortsetzung nur mäßig. Susanne Fröhlich (WELT) fragt sich, warum Bridget Jones ausgerechnet von der dünnen Renée Zellweger gespielt werden muß. Mariam Schaghaghi (BERLINER ZEITUNG) führt ein Interview mit Hugh Grant über Lebensstil, gepuderte Nasen, Gerüchte und seine unmögliche Wachsfigur. Catrin Barnsteiner (WELT) hat ebenfalls mit Hugh Grant gesprochen.

 
Wiebke Hollersen (BERLINER ZEITUNG) bedankt sich beim Regisseur, da er in OLGA BENARIO, EIN LEBEN FüR DIE REVOLUTION erzählt, wer diese Frau war. Alles in allem ist es zwar ein recht konventioneller Film, meint Helmut Höge (JUNGE WELT). Manchmal hätte sich Claudia von Gélieu (NEUES DEUTSCHLAND) eine Hinterfragung an einigen Stellen gewünscht.
 
Daß es sich bei DINA - MEINE GESCHICHTE um einem intelligenten Film handelt, kann Tobias Lehmkuhl (BERLINER ZEITUNG) nicht unbedingt behaupten. Einen eindringlichen, wenngleich dramaturgisch nicht immer ganz schlüssigen Film hat Hendrik Werner (WELT) gesehen.
 
Mit der literarischen Vorlage hat der Zeichentrickfilm NUSSKNACKER UND MAUSEKÖNIG nicht mehr viel gemein, findet Cornelia Geissler (BERLINER ZEITUNG). Dem Film fehlt manchmal die Räumlichkeit, meint Matthias Heine (WELT).
 
Wer an die düster-existenzielle Handschrift kanadischer Filmemacher gewöhnt ist, für den muß DIE GROßE VERFÜHRUNG eine Rarität sein, meint Antje Schmelcher (WELT). Marli Feldvoss (FRANKFURTER RUNDSCHAU) hat ein Lehrstück gesehen, aber eines von der toleranten, sogar selbstironischen Sorte. Gunnar Decker (NEUES DEUTSCHLAND) hat einen charmanten und feinsinnigen Vorweihnachtsfilm gesehen.
 
Dietmar Kammerer (TAZ) porträtiert den iranischen Regisseur Abbas Kiarostami, dem eine Werkschau auf dem Filmfestival von Thessaloniki gewidmet war.
 
Madeleine Bernsdorff (TAZ) hat sich mit dem aktuellen Heft der Filmtheorie-Zeitschrift "Frauen und Film" auseinandergesetzt.
 
Ralf Streck (JUNGE WELT) schreibt über den spanischen Film EL LOBO (DER WOLF), der einen ETA-Spitzel zum Helden hat.
 
Anke Westphal (BERLINER ZEITUNG) rezensiert den Dokumentarfilm SO WOLLEN WIR NICHT STERBEN - AIDS IN ODESSA von Karsten Hein.
 
Dirk Peitz (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG) schreibt über Quereinsteigern in den Pop, unter anderem über die Schauspielerin Minnie Driver.
 
Der SPIEGEL berichtet vom schweren Stand des Historiendramas ALEXANDER von Oliver Stone. Katja Nicodemus (ZEIT) führt ein Interview mit dem Regisseur über Vietnam, die sechziger Jahre, amerikanische Albträume und seinen neuen Film.
 
 
Mittwoch, den 01. Dezember 2004
Anke Westphal (BERLINER ZEITUNG) ist begeistert von dem Dokumentarfilm CARPARTIA, der die Zeit so tief und lange einatmet, wie er langsam reist.
 
Andreas Kilb (FAZ) schreibt über die Mutterschaft als Zwischenspiel bei Julia Roberts.
 
BRIDGET JONES - AM RANDE DES WAHNSINNS besitzt alles, was ein Kinoerfolg in der Winterzeit braucht: Komik, Klischees, Küsse - und mittendrin unvermutet ein bißchen Seele, meint Felicitas von Lovenberg (FAZ). Ein unbekümmert und offensiv betriebenes Déja-Vu ist Funktionsprinzip dieser filmischen Fortsetzung, findet Daniela Pogade (BERLINER ZEITUNG). Für Birgit Rieger (TAGESSPIEGEL) birgt der Film eine neue Qualität der Selbstaufgabe.
 
Rüdiger Sturm (SPIEGEL) führt ein Interview mit dem Schauspieler Billy Bob Thornton über degenerierte Zuschauer, intellektuelle Idioten und seine Auffassung von Kunst.
 
John D. Barrymore, Schauspieler und der Vater von Drew Barrymore, ist verstorben.
 
 
 
 
 
 
 

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