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KURZER VERGLEICH ZWEIER HITLER-DARSTELLUNGEN IM DEUTSCHEN KINO

KURZER VERGLEICH ZWEIER HITLER-DARSTELLUNGEN IM DEUTSCHEN KINO Thema
Autor Katharina Wähner

Faszinantion Hitler

Die Figur Adolf Hitler fasziniert seit jeher nicht nur Historiker, sondern vor allem auch Regisseure und Schauspieler. So gibt es international über zweihundert verschiedene Darsteller, die seit 1939 in die Rolle des Diktators schlüpfen. Zu diesen Schauspielern gehören unter anderem Charles Chaplin, der Hitler noch zu dessen Lebzeiten in seinem ersten Tonfilm DER GROSSE DIKTATOR (1940) parodiert, oder Anthony Hopkins, der die Rolle 40 Jahre später für den Fernsehfilm DER BUNKER (1981) übernimmt. Aber auch in Deutschland wird das Phänomen Adolf Hitler entdeckt, er wird zur Paraderolle des DDR-Schauspielers Fritz Diez und Armin Mueller-Stahl verkörpert ihn in seinem Regiedebüt GESPRÄCH MIT DEM BIEST (1996).

Die bemerkenswertesten deutschen Hitler-Filme der letzten Zeit sind wahrscheinlich Oliver Hirschbiegels viel diskutiertes Historiendrama DER UNTERGANG (2004) und die nicht weniger umstrittene Parodie MEIN FÜHRER (2006) des jüdischen Regisseurs Dani Levy. Im Folgenden werden die Hitler-Darstellungen in diesen beiden Filmen besonders im Hinblick auf ihren Authentizitätsanspruch genauer beleuchtet.

Bruno Ganz in DER UNTERGANG (2004)

Helge Schneider in MEIN FÜHRER (2006)

Wirkung der Darstellungen

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